Flüchtlingskrise

Ach ja ... 2 Afghanen vergewaltigen 16 jährige auf offener Straße, die Vergewaltigung durch einen 3. Afghanen wurde gerade noch so verhindert weil die Rapefugees bei der Arbeit gestört wurden.
http://www.faz.net/aktuell/oberbayern-junge-maenner-vergewaltigen-minderjaehrige-15202013.html
quelle:
http://www.faz.net/aktuell/oberbayern-junge-maenner-vergewaltigen-minderjaehrige-15202013.html


Wieder mal einer dieser tragischen "Einzelfälle" welche schon fast täglich durch die Presse gehen.

Hauptsache Proasyl ist dagegen nach Afghanistan abzuschieben, schließlich ist es Straftätern ja nicht zumutbar abgeschoben zu werden, unsere Bevölkerung ausländischen Straftätern auszusetzen anscheinend schon.


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Ach ja ... 2 Afghanen vergewaltigen 16 jährige auf offener Straße, die Vergewaltigung durch einen 3. Afghanen wurde gerade noch so verhindert weil die Rapefugees bei der Arbeit gestört wurden.
quelle:
http://www.faz.net/aktuell/oberbayern-junge-maenner-vergewaltigen-minderjaehrige-15202013.html


Wieder mal einer dieser tragischen "Einzelfälle" welche schon fast täglich durch die Presse gehen.

Hauptsache Proasyl ist dagegen nach Afghanistan abzuschieben, schließlich ist es Straftätern ja nicht zumutbar abgeschoben zu werden, unsere Bevölkerung ausländischen Straftätern auszusetzen anscheinend schon.


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Und dann wundern sich die Gutmenschen wenn die AfD gewählt wird.
 
Leider gibt es auch in Leipzig diese Einzelfälle. Hier wurden die Frauen durch die Polizei aufgefordert nicht mehr allein im Rosental zu joggen, weil es in letzter Zeit 3 Vergewaltigungen gegeben hat. Eine Joggerin wurde zusätzich so schlimm ins Gesicht getreten und geschlagen das sie Notoperiert werden mußte, eine über 80-jährige lag schon auf dem Boden als der Täter den "Irrtum" erkannte. Geschäftsleute haben 10.000.- € für Hinweise ausgesetzt und der Oberbürgermeister hat vom Innenminister mehr Polizei angefordert, weil die vorhandenen nicht mehr nach kommen. Allerdings hat er sich eine Abfuhr eingehandelt.

Es macht schon ziemlich ratlos und von Einzelfällen zu sprechen fällt mir langsam schwer. Leider gibt es ja nicht nur Vergewaltigungen, sondern fast jeden Tag kann man davon in der LVZ und im Polizeibericht lesen. Ich glaube nicht das die Falschmeldungen in die Welt setzen.

Wenn ich lernen wollte wie dealen geht, müßte ich nicht weit laufen. Das kann ich jeden Tag ab dem frühen Abend in der Eisenbahnstraße beobachten. Es passiert ganz öffentlich.
 
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Die Frage ist doch viel einfacher: warum wird ein zweideutiger Begriff wie Asylant gegenüber einem neutralen Begriff wie Asylbewerber verteidigt? Warum wird von Wortklauberei oder Haarspalterei gesprochen, obgleich es doch so einfach wäre, auf diskriminierende Gruppenbezeichnungen zu verzichten?
Das Wort Asylant ist so negativ besetzt wie Demonstrant oder Hydrant oder gar Migrant..
Auf jeden Fall meint es nicht nur Asylbewerber. und ich spüre nichts zweideutiges.
Ich sage mal Asylant zu tilgen, das bringt nix, auch keine Sensibilität.
Man kann Worte wegnehmen, es wird neue beleidigende Worte geben.

Welcher Unterschied siehst Du zwischen Parisern, Wienern, Römern, Kamerunern und Hamburgern.

Wenn man mal bei bei Pro-Asyl schaut, scheint Asyl doch sehr weit gefasst.

Also ich würde auch keinen Toilettenmann als Neger bezeichnen, nur weil er stark pigmentiert ist, es sei denn isch wollte ihn beleidschen.
 
Das Wort Asylant ist so negativ besetzt wie Demonstrant oder Hydrant oder gar Migrant..
Auf jeden Fall meint es nicht nur Asylbewerber. und ich spüre nichts zweideutiges.
Ich sage mal Asylant zu tilgen, das bringt nix, auch keine Sensibilität.
Man kann Worte wegnehmen, es wird neue beleidigende Worte geben.
Erst mal bis dahin.
Vor ungefähr fünf Jahren gebrauchte ich einmal den Begriff "Asylant" so wie er in meinem Umfeld gebraucht wurde in Bezug auf ein sogenanntes "Asylantenheim" in der Nachbarschaft meiner Schwester. Eine Journalistin klärte mich auf, daß es angemessener sei von Asylbewerber zu sprechen, da Asylant negativ besetzt sei (Ersatzwort für ausländische Kriminelle ohne Aufenthaltsgenehmigung). Ich sah das sofort ein, zumal es in dem Zusammenhang darum ging, daß den "Asylanten" unterstellt wurde, das Spielgerät der Kinder und die Gartenmöbel zu klauen. Ich habe seit dieser Berichtigung nur noch von Asylbewerbern gesprochen. Ohne jegliche Einübung.
 
@Mendelssohn Und was wird jetzt besser, wenn Flüchtlingen unterstellt wird, Spielgerät und Möbel zu klauen? Nennen wir sie in zehn Jahren wieder um? „Asylbewerber“ gibt mein Sprachgefühl überhaupt nicht her. „Flüchtlinge“ habe ich mir inzwischen angewöhnt.
 
Erst mal bis dahin.
Vor ungefähr fünf Jahren gebrauchte ich einmal den Begriff "Asylant" so wie er in meinem Umfeld gebraucht wurde in Bezug auf ein sogenanntes "Asylantenheim" in der Nachbarschaft meiner Schwester. Eine Journalistin klärte mich auf, daß es angemessener sei von Asylbewerber zu sprechen, da Asylant negativ besetzt sei (Ersatzwort für ausländische Kriminelle ohne Aufenthaltsgenehmigung). Ich sah das sofort ein, zumal es in dem Zusammenhang darum ging, daß den "Asylanten" unterstellt wurde, das Spielgerät der Kinder und die Gartenmöbel zu klauen. Ich habe seit dieser Berichtigung nur noch von Asylbewerbern gesprochen. Ohne jegliche Einübung.
In der Zuflucht (korrekter: Asylbewerberheim) wohnen nicht nur Asylbewerber.

Aber mal ehrlich: Ist Migrant auch schon negativ besetzt?
 
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