Leyla2010
New Member
AW: Hoffnung oder Hoffnungslos?
ich bin sehr erleichtert,dass du mich nicht für bekloppt hälst.Ich würde es keinem von euch übel nehmen,wenn er/sie nachdem er/sie mein Update gelesen hat mein Thema schließt,da er/sie dazu nichts mehr zu sagen hat.Das steht jedem frei,daher bin ich um so glücklicher,dass du dich meiner angenommen hast und paar zeilen dazu niedergeschrieben hast.
Vielen Dank!
Ich bin mit seiner Hilfe und der Hilfe von einem guten Freund von uns vor 2,5Jahren in einer Nacht und Nebenaktion von zuhause ausgezogen,da es einfach nicht mehr ging.Meine Mutter bestrafte mich mit meinen 19J. damals immernoch,indem sie mir mein handy wegnahm oder mir verbot rauszugehen.
Und das ist nur eine von sehr vielen Dingen,die da vorgefallen sind.(Sie ist Türkin,mein Papa war Deutscher)
Wir haben uns unsere 1.gemeinsame Wohnung miteinander aufgebaut,haben hart für gearbeitet,um uns das zu finanzieren und 6monate vor meinem Auszug meine Mutter täglich anlügen müssen,da sie es nicht geduldet hat,dass ich für 10€/h arbeite,da es in ihren Augen zu wenig geld sei.
habe es dann heimlich getan,da es heutzutage echt selten ist,dass man als Abiturientin und dann studentin soviel Geld verdient und in den 6Monaten gut Geld zusammensparen können.
Da ich nicht lügen kann,hat mein Freund immer für mich gelogen und mich gedeckt.Ich habe immer nur genickt,da ich es einfach nicht konnte,aber wir beide wussten,dass ich da raus muss,da ich sonst kaputt gehe.Ich vermute auch,dass meine Mutter Borderline hat,da sie ein extremes Schwarz-weiss-denken hat,es in ihrer Welt entweder gut ODER schlecht gibt und sie in ihrer eigenen Welt lebt...
Ich sammle meine letzte Kraft zusammen und werde mit ihm zusammen alles dafür geben,dass es besser wird.
Er weiss,dass es den Druck von außen immer geben wird,aber bei uns kam wirklich eins nach dem anderen und das waren nicht immer nur banale,sondern teilweise auch echt heftige dinge.Wenn es dich/euch interessiert könnte ich sie euch ein wenig schildern,um euch das ganze besser zu veranschaulichen.Wenn ihr/du das willst/wollt könnt ihr das gerne sagen,ich werde so gut es geht versuchen es euch darzulegen.
Das er da eine jahrelange,vielleicht sogar lebenslange Therapie braucht ist ihm bewusst.Für ihn ist es aber sogar eine Stütze,da er da jmd. hat,bei dem er das alles loswerden kann UND der ihm da sogar hilft mit umzugehen und lernt umzudenken und dann schließlich anders zu handeln.
Hallo Elvin,Hallo Leyla,
nein, ich halte dich nicht fuer bekloppt.
ich bin sehr erleichtert,dass du mich nicht für bekloppt hälst.Ich würde es keinem von euch übel nehmen,wenn er/sie nachdem er/sie mein Update gelesen hat mein Thema schließt,da er/sie dazu nichts mehr zu sagen hat.Das steht jedem frei,daher bin ich um so glücklicher,dass du dich meiner angenommen hast und paar zeilen dazu niedergeschrieben hast.
Vielen Dank!
Da hast du recht.Wir haben auch sehr viel miteinander durchgestanden und er hat mir zB. bezüglich meiner Mutter die Augen geöffnet und mir gezeigt,dass sie mich unterdrückt und immer kleinhält.Es ist nicht einfach eine 4-jaehrige Beziehung einfach ueberm Bord zu werfen da man ja in dieser Zeit auch sehr schoene Zeiten miteinander gehabt hat.
Ich bin mit seiner Hilfe und der Hilfe von einem guten Freund von uns vor 2,5Jahren in einer Nacht und Nebenaktion von zuhause ausgezogen,da es einfach nicht mehr ging.Meine Mutter bestrafte mich mit meinen 19J. damals immernoch,indem sie mir mein handy wegnahm oder mir verbot rauszugehen.
Und das ist nur eine von sehr vielen Dingen,die da vorgefallen sind.(Sie ist Türkin,mein Papa war Deutscher)
Wir haben uns unsere 1.gemeinsame Wohnung miteinander aufgebaut,haben hart für gearbeitet,um uns das zu finanzieren und 6monate vor meinem Auszug meine Mutter täglich anlügen müssen,da sie es nicht geduldet hat,dass ich für 10€/h arbeite,da es in ihren Augen zu wenig geld sei.
habe es dann heimlich getan,da es heutzutage echt selten ist,dass man als Abiturientin und dann studentin soviel Geld verdient und in den 6Monaten gut Geld zusammensparen können.
Da ich nicht lügen kann,hat mein Freund immer für mich gelogen und mich gedeckt.Ich habe immer nur genickt,da ich es einfach nicht konnte,aber wir beide wussten,dass ich da raus muss,da ich sonst kaputt gehe.Ich vermute auch,dass meine Mutter Borderline hat,da sie ein extremes Schwarz-weiss-denken hat,es in ihrer Welt entweder gut ODER schlecht gibt und sie in ihrer eigenen Welt lebt...
Vielen Dank!Es ist schoen dass ihr ueber eure Probleme geredet habt und ich druecke dir auch ganz fest die Daumen dass er die Kurve bekommen hat.
Ich auch,aber mein Wille,das mit ihm zu meistern und ihm diesmal den Rücken zu stärken,wie er es damals für mich getan hat überwiegen.Allerdings bin ich immer noch skeptisch.
Ich sammle meine letzte Kraft zusammen und werde mit ihm zusammen alles dafür geben,dass es besser wird.
Er geht nun auch regelmäßig zu einem/mehreren Psychologen.Heute sind wir zufällig an einem Schild vorbeigekommen,wo 2-3Pysychologen ihre Praxis haben und zu denen wird er auch mal gehen,um nich nur eine,sondern mehrere Meinungen einzuholen und zu sehen,bei wem er sich am besten aufgehoben fühlt.Er mag ja einen guten Willen haben aber man kann sich nicht von heute auf morgen aendern. Nicht ohne eine professionelle Hilfe ueber eine laengere Zeit, denn Druck von aussen hin wird es immer geben.
Er weiss,dass es den Druck von außen immer geben wird,aber bei uns kam wirklich eins nach dem anderen und das waren nicht immer nur banale,sondern teilweise auch echt heftige dinge.Wenn es dich/euch interessiert könnte ich sie euch ein wenig schildern,um euch das ganze besser zu veranschaulichen.Wenn ihr/du das willst/wollt könnt ihr das gerne sagen,ich werde so gut es geht versuchen es euch darzulegen.
Das er da eine jahrelange,vielleicht sogar lebenslange Therapie braucht ist ihm bewusst.Für ihn ist es aber sogar eine Stütze,da er da jmd. hat,bei dem er das alles loswerden kann UND der ihm da sogar hilft mit umzugehen und lernt umzudenken und dann schließlich anders zu handeln.