Kopftuchfrage ?

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SemanurYunus

Guest
AW: Kopftuchfrage ?

Hier ein kleiner Artikel zum Thema Kopftuch im Islam...
allerdings von einer Shiitischen Seite... sind allerdings keinerlei Widersprüche zu sunnitischen Ansicht dbzgl.
بِسْمِ اللهِ الرَّحْمنِ الرَّحِيمِ Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen

O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. (33:59)
Um die obigen Verse zu verstehen, müssen wir einige arabische Wörter erläutern:
1. Das Wort „Jilbab“ wird im letzten Vers als Übergewand übersetzt. In Überlieferungen der Ahl-ul-Bayt (ع) wird uns verdeutlicht, dass mit „Jilbab“ ein großes Kleidungsstück oder Bedeckung gemeint ist, das den ganzen Körper vom Kopf bis zu den Füßen verdeckt. Durch dieses Kleidungsstück soll die schöne Körperform einer Frau verhüllt werden. Eine andere Definition von „Jilbab“ ist Maqnah oder Kopftuch, das die Haare, den Hals und die Schultern bedeckt. Allamah Tabatabai (ra) erklärt in seinem Buch „Tafsir al-Mizan“, dass mit „Jilbab“ jede Art der Bedeckung gemeint ist, die den Körper einer Frau vom Kopf bis zu den Füßen bedeckt. Er schreibt aber auch, dass sich das Wort „Jilbab“ auch auf ein Schal/Kopftuch beziehen kann, das den gesamten Kopf- und Halsbereich bedeckt (Foto).
2. Das andere arabische Wort, was wir erläutern müssen ist „Udnina“. Dieses Wort heißt soviel wie „nah bringen“. Allah befiehlt den Frauen im Vers 33:59, also ihren „Jilbab“ nah an ihren Körper zu tragen. Das heißt, sie sollen ihr Übergewand so tragen, dass der Wind keine Möglichkeit hat, ihren „Jilbab“ durch die Luft fliegen zu lassen und der Körper darunter sichtbar wird. Der zweite Vers verdeutlicht, dass in der damaligen muslimischen Gemeinschaft bereits der Hijab getragen wurde. Dieser Vers ist sozusagen, nur noch ein Zusatz (zu Vers 24:31), worin noch mal mit Nachdruck betont wird, wie eine Muslima ihren Hijab tragen soll. Im zweiten Vers steht die Art und Weise des Tragens im Vordergrund: „Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen.“ Die Frauen sollen ihren Körper verhüllen, damit sie als sittsame Frauen wahrgenommen werden und nicht belästigt werden: „So ist es am ehesten gewährleistet, dass sie (dann) erkannt und nicht belästigt werden.“Aus den Versen geht deutlich hervor, dass ein hauchdünnes Übergewand verboten ist. Die „Minimum-Definition“ wäre ein Kopftuch, wo Kopf- und Halsbereich bedeckt werden (siehe Bild). Die „Maximum-Definition“ wäre ein Tschador, wo der gesamte Körper verhüllt ist außer den Händen und das Gesicht (siehe Bild).
Der Vers 33:59 endet mit dem Satz „Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.“ Wieso beendet Allah diesen Vers mit dem Verweis, auf seine Barmherzigkeit? ER möchte darauf hinweisen, dass eine Frau, die von den Vorschriften des Hijabs nichts wusste oder aus Ignoranz ihren Hijab falsch trug, verziehen wird, wenn sie bereut und sich bessert. Damit einer Muslima verziehen wird, muss sie sich reumütig zeigen und ihren Hijab korrigieren. Allah ist allverzeihend.
Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck (Zeenah) nicht zur Schau tragen sollen - bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher (Khumur) um ihre Kleidungsausschnitte (Juyoob) schlagen und ihren Schmuck vor niemand (anderem) enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken. Und sie sollen ihre Füße nicht so (auf den Boden) stampfen, dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verbergen. Und wendet euch allesamt reumütig Allah zu, o ihr Gläubigen, auf dass ihr erfolgreich sein möget. (24:31)Zeenah: Dazu gehört alles, womit wir unseren Körper verschönern, wie Kleidung, Schmuck … In diesem Vers wird gesagt, dass Frauen zwei Arten von „Zeenat“ (Schönheit und Schmuck) besitzen: 1. "ma zahara minha" = Das was von der Schönheit und vom Schmuck sichtbar ist. 2. "ma yukhfaina min zinatahunna" = Das, was vom Schmuck nicht sichtbar ist.
Khumur: Damit sind lange Kopftücher gemeint oder Tücher.
Juyoob: Die damaligen Araber ließen ihre Tücher einfach runterhängen und bedeckten nicht ihren Hals. In diesem Vers werden sie ermahnt mit ihren langen Kopftüchern auch den Halsbereich zu verhüllen.
Bei den Muslimen gibt es drei „Intimitätsstufen“. Die erste Stufe ist die Stufe zwischen Ehemann und Ehefrau. In dieser Stufe gibt es keinerlei Begrenzung. Ehemann und Ehefrau dürfen einander nackt sehen und daran ist nichts Schlimmes. Die dürfen miteinander verkehren und sich gegenseitig am anderen Geschlecht erfreuen. Die zweite Stufe der Intimität ist die der Familie, der „nahen Verwandtschaft“. Im Vers 24:31 wird genau aufgezählt, wer zur „nahen Verwandtschaft“ zählt. Eine Frau darf z.B. ihre Haare ihrem Vater, Urgroßvater, … zeigen. Dasselbe gilt für ihren Sohn, ihrem Enkel, ihrem Urenkel, …, ihrem Bruder und ihrem Onkel. Die Begrenzung beginnt bei ihrem Cousin. Hier muss sich eine Muslima verhüllen, da sie ihren Cousin theoretisch heiraten könnte. Hier endet die „nahe Verwandtschaft“ und die nächste Stufe beginnt. In der dritten Stufe, geht es um die Beziehung zwischen einer Muslima und „fremden Männern“ oder Nicht-Mahrams (z.B. Cousin). Gegenüber diesen Personen, darf eine Frau nur ihr Gesicht und ihre Hände zeigen.
 
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SemanurYunus

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Teil 2

Im Islam muss eine Frau ihre Haare bedecken, während ein Mann seine Haare offen zeigen darf. Wieso gilt dieses Gebot nun nicht für die Männer? Den Männern wurde nur empfohlen (mustahab), während des Gebets eine Kopfbedeckung zu tragen, aber sie sind dazu nicht verpflichtet worden, ihre Haare überall zu verhüllen. Was ist der Grund dafür? Worin liegt der Unterschied? Der Islam hat nie behauptet, dass Mann und Frau identisch seien. Das hat nichts mit Ungleichheit zu tun. Im Islam sind Mann und Frau gleich berechtigt, aber sie sind von ihrer Natur aus nicht gleich. Gleichberechtigt bedeutet also, dass die Vorschriften, Gebote, Ideale, … für Mann und Frau leicht variieren, damit beide dasselbe Ziel erreichen können. Es ist z.B. wissenschaftlich bewiesen, dass ein neugeborener Junge eine bessere visuelle Betrachtung besitzt und ein Mädchen eher der körperlichen Berührung bedarf. Ein Junge sieht eher als ein Mädchen und ein Mädchen fühlt eher als ein Junge. Die Natur von Mann und Frau ist unterschiedlich. Diese Unterschiede führen dazu, dass das Haar einer Frau einen ganz anderen Reiz hat für einen Mann, als das Haar eines Mannes für die Frau. Mag sein, dass wir dazu eine andere Meinung haben, aber nur der Schöpfer besitzt über diese Dinge absolutes Wissen und nur ER kann bestimmen von welchem Geschlecht mehr Reize ausgehen und welche Körperstellen bedeckt werden müssen. Es sollte hier erwähnt werden, dass es auch für Männer ein Hijab-Gebot gibt, aber der Schwerpunkt in diesem Artikel liegt auf das Gebot für die Frauen, aufgrund der aktuellen Diskriminierungswelle.
Der Hijab ist das Erkennungszeichen einer gläubigen Muslima: „Und sage den gläubigen Frauen …“. Wir sehen tagtäglich, dass viele Frauen freizügig durch die Straßen gehen und ihre Körper und ihre Haare nicht verhüllen. Zu Zeiten des Propheten (ص) gab es auch Juden, Christen und Atheisten, doch nur die wenigsten Frauen unter ihnen, bedeckten ihren Körper. Diese Frauen wurden ständig angemacht und litten unter sexueller Belästigung. Einige hatten gefallen daran, andere fühlten sich belästigt. Es war generell bekannt, dass diese Frauen keine Muslimas waren. Allah verordnete den muslimischen Frauen den Hijab, um sie vor Belästigungen zu schützen. Die Männer in der Gesellschaft erkannten dadurch die Muslimas und hielten sich von ihnen fern, weil sie wussten, dass diese Frauen nicht interessiert waren an einen Flirt. Macho-Sprüche und billige Anmache würden bei diesen Frauen nicht erwidert werden. Mit der Zeit wuchs der Respekt der Männer vor den muslimischen Frauen, die ihre Schönheit verdeckten. Unsere heutige Lage in Deutschland ist vergleichbar mit der Zeit des Propheten. Der Hijab dient den heutigen Frauen als Schutzschild. Durch ihre Kleidung wird sie auch von Nichtmuslimen sofort erkannt. In dieser Zeit, wo fast jede Minute eine Frau vergewaltigt wird, hören wir so gut wie nie, dass das Opfer eine Muslima war, die ihren Hijab korrekt trug. Ein nichtmuslimischer Mann findet überhaupt kein Gefallen an einer Muslima, da sie in einer Gesellschaft, wo die Mehrheit der Frauen sich freizügig kleidet, äußerlich gar nicht auffällt (im Sinne von Verführung). Eine Muslima vermittelt auch nicht die Botschaft zu flirten. Sie vermittelt ihrer Umgebung, dass sie sich an die Gesetze Allahs hält und mit Respekt zu behandeln ist.
Leider werden in der heutigen Zeit viele Gerüchte verbreitet von so genannten „Islam-Experten“, die behaupten der Hijab wäre kein Bestandteil des Islams. Die Artikel in unserem „Hijab-Spezial“ beweisen anhand zahlreicher Überlieferungen und Quran-Verse, dass eine Muslima ihre Haare und ihren gesamten Körper vor fremden Männern verhüllen muss. Unter den großen Gelehrten herrscht Konsens über das Hijab-Gebot. Eine Muslima muss darüber hinaus darauf achten, nicht durch ihre Taten, ihre Redensweise, ihre Körperbewegungen, … die Aufmerksamkeit fremder Männer auf sich zu ziehen. Eine Muslima sollte sowohl die innere (Taqwa) als auch die äußerliche (Art und Weise des Hijabs) Dimension des Hijabs beachten. In der 33. Sura Vers 32 lesen wir:
Ihr Frauen des Propheten! Ihr seid nicht wie die anderen Frauen. Wenn ihr gottesfürchtig sein wollt, dann seid nicht unterwürfig im Reden (mit fremden Männern), damit nicht (etwa) einer, der in seinem Herzen eine Krankheit hat, (nach euch) Verlangen bekommt! Sagt (vielmehr nur), was sich geziemt!Dieser Vers bezieht sich nicht nur auf die Frauen des Propheten, sondern ist eine Ermahnung an alle Frauen die gottesfürchtig sein wollen.
http://www.al-shia.de/hijab/quranueberhijab.htm

dieser Artikel ist zur Aufklärung gewidmet... nicht mehr und nicht weniger...
vllt. verstehen darin manche - wie komplex die arab. Sprache ist und dass sie kein Mensch ein Urteil über den Quran machen kann ... ohne genügend Wissen zu besitzen... Wissen haben z.B. Gelehrte. Nicht du und nicht ich...
 
L

LaNuF

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AW: Kopftuchfrage ?

Da muss ich dich enttäuschen Farina.
Ich habe genau aus diesen Gründen, um den Islam zu verstehen... Arabisch in Schrift und Sprache gelernt.
Somit benötige ich keine Übersetzung.
Zu dem gibt es zur Übersetzung noch den Tafsir (genaue Erläuterungen zur heiligen Schrift, da man es sehr schwer fällt den Quran zu verstehen)

Hut ab ...
Benutzt du einen arabischen oder einen deutschen Tafsir?
 
L

LaNuF

Guest
AW: Kopftuchfrage ?

Ich habe vor 30 (echt!) Jahren in München Arabisch studiert und in Ägypten einen Intensivkurs gemacht. Das Zeugnis habe ich heute noch, arabisch leider sehr viel verlernt.
Gut, es war modernes Hocharabisch. Wer sich mit klassischem Arabisch beschäftigt, könnte den Koran nach 2-3 Jahren evtl ziemlich gut lesen. natürlich je nach Alter/Sprachbegabung und Hingabe.
Wollte damit nur sagen, dass so etwas nicht ausgeschlossen ist und meine türkischen Schüler lernen sehr oft arabisch am Nachmittag. Oft lernen sie allerdings Suren nur auswendig..[/QUOTE]


Eben ... das ist ja häufig bei nichtarabischen Muttersprachlern so. Sie können den Quran oder Teile davon auswendig, verstehen das Gelesene/Gesagte aber nicht.
LESEN kann ich den Quran auch im Original ..... nur verstehen tu ich ihn eben nicht. Allerdings kann ich an kritischen Stellen mit Wörterbuch nachhaken .... wenn wenn mir danach ist ..... (danach ist mir allerdings nur selten, weil man eh mit niemandem sachlich darüber reden kann .....)
 
S

SemanurYunus

Guest
AW: Kopftuchfrage ?

Darf ich fragen wo und wie du so schnell so gut arabisch gelernt hast?
Ich finde 7 Jahre (17-24) ist für solch ein komplizierte Sprache und solch eine schwierige Materie nicht viel .....

Habe zu Beginn bei einer Freundin die selbst auch vor ca. 20 Jahren zum Islam übergetreten ist und Arabisch studiert hat (Hocharabisch) gelernt.
Nach 2 Jahren hat sie mich zu einem Imam nach München gebracht, der aus Ägypten stammt. Dort habe ich weitere 2 Jahre gelernt. Dann hat mein Mann einen Imam aus den Emiraten kennengelernt, der hier unter anderen an Universitäten unterrichtet und ein Fernstudiumsangebot leitet. Bei ihm bin ich seit gut 3 Jahren im Unterricht.
 

fritztotila

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AW: Kopftuchfrage ?

LESEN kann ich den Quran auch im Original ..... nur verstehen tu ich ihn eben nicht. Allerdings kann ich an kritischen Stellen mit Wörterbuch nachhaken .... wenn wenn mir danach ist ..... (danach ist mir allerdings nur selten, weil man eh mit niemandem sachlich darüber reden kann .....)

stimmt, das ist leider oft so - er ist eben ein heiliges Buch, das ich als Nicht Moslem ja noch nicht einmal anfassen sollte. So ist man auf Erzählungen und Auslegungen angewiesen. Ich finde es aber gut, dass du zumindest bestimmte Stellen nachlesen kannst, halt mit dem Wörterbuch.
Erwähnenswert ist ja auch, dass das Koranarabisch fast nichts mit dem modernen Arabisch zu tun hat, etwa so wie Althochdeutsch zu Neuhochdeutsch. Auch die Araber können folglich den Koran nicht recht lesen , so ohne Weiteres zumindest nicht.
Argumentiert wird immer, dass sich an Gottes Wort halt nichts ändern kann.
Also ich kann das mittlerweile akzeptieren, auch wenn ich Christ bin, wo man die ganze Sache dynamischer sieht.
 

Horizont43

New Member
AW: Kopftuchfrage ?

Semanur: :roll:

.. Ich glaube,dass du mich einfach nich verstehst.
Also danke für deine Mühen aber das hättest du dir echt sparen können :!:

Der Kuran wurde vom Offenbarungsengel entsandt und diese Offenbarung dauert mh,keine ahnung über 20 jahre?... bis zum Tod von Muhammed halt.
Muhammad hat sie den Menschen vorgetragen und ließ sie später von Schreibern notieren. Ich glaube,dass sogar nach seinem Tod Offenbarungen,die man von ihm auswendig gelernt hat,aufgeschrieben hat,bin mir nicht sicher.

Kannst du dir nicht vorstellen,dass da irgendwas falsch verstanden wurde,falsch aufgeschrieben bzw.man sich verschrieben hat?!
Es wurde ja auch nicht mit Stift auf ein Blatt geschrieben was man dann in Klarsichtfolie eingepackt hat :roll: .der Kuran wurde auf verschiedenen Matieralien aufgeschrieben,vielleicht verschmierten sich durch gewisse Wetterumstände auch einige Buchstaben...
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Hast du jetzt verstanden was genau ich sagen wollte?
Wahrscheinlich nicht... so verbissen wie du bist ama neyse.
 
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