Als Dozentin noch nie arbeitslos gewesen, wie ich sehe. Man würde eine andere Sicht bekommen, wenn man den Artikel der Welt gelesen hat. Es ist nicht alles AfD, wenn es einem nicht in das Weltbild passt.
Fakt ist, dass nienand Migration in Abrede stellen möchte. Nur kann dieser Migrationspakt, welcher von der BRD federführend geschrieben wurde, nicht als Freifahrtsschein angesehen werden. Darin ist nichts mit Substanz geregelt.
Andere Länder wie Kanada, Australien usw. setzen gewisse Anforderung an Migranten voraus. Z.B. Sprachliche Kompetenzen, eine Ausbildung (die auch anerkannt werden muss), eine Arbeitsstelle wahlweise Kapital zum Selbstunterhalt und eine Altersgrenze. U.u. auch ein Gesundheitscheck.
Als meine Eltern damals migrierten, war das schon Voraussetzung. Sie wurden untersucht, bekamen Papiere, wurden einem Arbeitgeber zugewiesen, hier in der BRD abgeholt und in ihre Unterkünfte gebracht. Am nächsten Tag ging die Arbeit los.
Migration ist alles wichtig und richtig - sie muss allerdings ein richtiges Regelwerk bekommen.