Regierungskrise in Deutschland 2018

Ist das richtig, daß die CSU droht, die Regierung an der Asylfrage platzen zu lassen?

  • Ja, das war schon längst überfällig

    Votes: 8 57,1%
  • Nein, das ist es nicht wert

    Votes: 6 42,9%
  • Keine Ahnung, ich blicke da nicht durch

    Votes: 0 0,0%

  • Total voters
    14

Berfin1980

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Bintje

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Du musst jetzt ganz stark sein, er hat seinen Hut auch in den Ring geworfen:D

Mir ist das ziemlich egal, weil ich ihnen nicht nahestehe. Aber ich denke an uns alle. Und inwieweit zum Beispiel Merz als strammer Transatlantiker die Haltung hätte, Trump oder seinem Statthalter Grenell in Berlin mit kritischer Distanz zu begegnen, wage ich auch zu bezweifeln.
 

Berfin1980

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Mir ist das ziemlich egal, weil ich ihnen nicht nahestehe.
Das wollte ich damit auch nicht ausdrücken.

Aber ich denke an uns alle. Und inwieweit zum Beispiel Merz als strammer Transatlantiker die Haltung hätte, Trump oder seinem Statthalter Grenell in Berlin mit kritischer Distanz zu begegnen, wage ich auch zu bezweifeln.

d accord !
 

Bintje

Well-Known Member
Jetzt beschleicht mich ja doch das Gefühl, ob wir uns alle verbessern werden. (...)

Nee, ich denke nicht. Merkel hat sich über die Jahre sozusagen alternativlos gemacht. Das ist jetzt das Problem, denn die von ihr abgesägten Männer wollen partout einen anderen Kurs, und Leute wie Spahn finden das dufte.

Interessant finde ich übrigens nicht die Namen, die jetzt spontan aufploppen. Für interessanter halte ich die, die sich zurzeit noch gar nicht outen oder ins Spiel gebracht werden. Uschi von der Leyen schweigt seit geraumer Zeit auffallend laut, wenn's um die Merkel-Nachfolge geht. Oder habe ich was verpasst?
Daniel Günther dito. Aber der hätte m.E. sowieso keine Chance gegen die bundespolitischen Möchtegerne.
 

EnRetard

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Nee, ich denke nicht. Merkel hat sich über die Jahre sozusagen alternativlos gemacht. Das ist jetzt das Problem, denn die von ihr abgesägten Männer wollen partout einen anderen Kurs, und Leute wie Spahn finden das dufte.
Interessant finde ich übrigens nicht die Namen, die jetzt spontan aufploppen

Für interessanter halte ich die, die sich zurzeit noch gar nicht outen oder ins Spiel gebracht werden.
Es fehlt noch Roland "Kotz" Koch.

Uschi von der Leyen schweigt seit geraumer Zeit auffallend laut, wenn's um die Merkel-Nachfolge geht. Oder habe ich was verpasst?
Uschi hat ne fette Affäre wegen Beraterhonoraren am Hacken, die an Veruntreuung grenzt.
Daniel Günther dito. Aber der hätte m.E. sowieso keine Chance gegen die bundespolitischen Möchtegerne.
Und sein Bruder hat ganz groß Karriere gemacht. Von Ämterpatronage ist die Rede.
 
Zuletzt bearbeitet:

EnRetard

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Jetzt beschleicht mich ja doch das Gefühl, ob wir uns alle verbessern werden. Spahn und Merz, die beiden wären mir nicht recht.
Merz, das ist krass. Der Mann hat anscheinend die letzten 15 Jahre nicht nur mit Geld verdienen und Lobbyarbeit verbracht, sondern auch mit Hassen. Ob ihm die Partei diesen nicht nur inneren Reichsparteitag gönnen wird?

Spahn halte ich für das größere Problem. Die Rechten in der Union könnten versucht sein, ihn als "programmatischen Neuanfang" hochzujubeln und durchzuboxen. Das Einzige, was ihn außer seiner Homosexualität stoppen könnte, wäre ein strategisches Problem: Der Mann ist so rechts, und zwar nicht nur migrantenfeindlich, sondern auch noch marktliberal, dass SPD und Grüne Probleme hätten, unter einem Kanzler Spahn zu dienen. Er könnte also seinen (unterstellten) Neigungen folgen und eine völkisch-vaterländische Koalition mit AfD und FDP organisieren. Spahn und Alice Weidel, das Dreamteam der doitschen Politik! Aber ob Laschet, Günther o.ä. das mitmachen würden?
 
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