Ich weiß nicht, ob ich jetzt ganz das ausdrücke, um was es mir geht: Aber diese Aussage halte ich für nicht nachvollziehbar. Beim Sex gibt es für mich per se keinen "respektlosen" Kram, den man anderen "antun" kann. Menschen haben sicher unterschiedliche Wünsche, Vorstellungen darüber, was sie reizt und ihnen Spaß macht usw. Darüber sollte man in einer intakten Partnerschaft zumindest reden, es idealerweise auch miteinander ausprobieren können. Die Grenzen zu Respektlosigkeit und Demütigung sind für mich dann erreicht, wenn der Partner wissentlich zu Dingen gezwungen wird, die dieser nicht möchte. Angefangen vom Sex überhaupt, was man für gewöhnlich Vergewaltigung nennt.
Da halte ich Betrügen in der Tat als für wesentlich respektloser.