WikiLeaks Gründer unter Vergewaltigungsverdacht

Dieses Thema im Forum "Aktuelle Ereignisse" wurde erstellt von JoBuk, 18 November 2010.

  1. sommersonne
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    sommersonne Well-Known Member

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    Das ist für die ein Klacks, haben sie doch kürzlich einen jemenitischen Al-Kaida Führer erledigt. Nicht das ich viel Mitleid mit ihm hätte, aber diese Methode ist das Schlimmste was man tun kann. Selbst schön geschützt im Warmen sitzen und Knöpfchen drücken. So schlimm wie Landminen.
     
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  2. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Dafür hat Assange ja gesorgt, daß die Frau, die das ernsthaft projektiert hat, dann doch nicht Präsidentin wurde. :)
     
  3. Bintje
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    Bintje Well-Known Member

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    Glaub bloß nicht, dass er nach dieser Tortur noch so belastbar ist wie jemand, der nie - und schon gar nicht so lange - in Isolationshaft saß. Das kann ich mir nicht vorstellen. Er wird vermutlich lange brauchen, wieder auf die Füße zu kommen - wenn er überhaupt wieder an seine frühere Form anknüpfen kann.

    Und zur Geldfrage: so weit ich gelesen habe, lebt er von privaten Zuwendungen, Spenden.
     
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  4. sommersonne
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    sommersonne Well-Known Member

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    Nun ja Trump führt das nun ernsthaft durch. Die "Frau" war wenigstens nicht so durchgeknallt wie Trump.
     
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  5. Bintje
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    Momentan läuft eine vom BBC übertragene Debatte im britischen Unterhaus - Fragen an Boris Johnson.

    Bildschirmfoto 2020-02-12 um 13.18.49.png

    https://www.bbc.com/news/live/uk-po...Gv9EZcx3DwJii4-OnwzmVHwVfg6-Ijo2etlDNMLcBOrLw

    Corbyn fragte eben nach Assange: dessen beantragte Auslieferung solle abgewiesen werden.
    Die Rechte von Journalisten und Whistleblowern müssten aufrecht erhalten bleiben.

    Johnson sagte dazu, er werde zu Einzelfällen nichts sagen. Aber es sei offensichtlich, dass die Rechte von Journalisten erhalten blieben. Die Regierung werde das fortsetzen.
     
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  6. sommersonne
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    sommersonne Well-Known Member

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    Journalisten ja, aber Whistleblower, hat er nicht gesagt, oder.
     
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  7. Bintje
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    Bintje Well-Known Member

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    Johnson hat sich mit seiner aalglatten Antwort alles offengelassen.
    Ich traue ihm keine Handbreit über den Weg.
     
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  8. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Melzer bekommt jetzt heftigen Gegenwind: Von einer der beiden Schwedinnen, mit denen Assange, ja, was?, hatte.

    Noch nie habe sie sich "so sehr missbraucht gefühlt" wie durch ihn, schreibt die Schwedin Anna A. in einem Dossier, das sie an Melzers Büro geschickt hat und das der SPIEGEL einsehen konnte. Melzer hatte von Manipulationen durch die schwedischen Ermittler gesprochen und die Erfindung einer "Vergewaltigungserzählung" behauptet.

    So schiebe er die Schuld den Opfern zu, schreibt die Frau; es sei "eine klassische patriarchalische Technik, die Bedingungen dafür zu definieren, wie 'ein echtes Vergewaltigungsopfer' sich zu verhalten habe". Sie hält dem Juristen zudem vor, sie persönlich zu verleumden und teilweise die Unwahrheit über die Ermittlungen verbreitet zu haben, etwa über die Bereitschaft Assanges, zu den Vorfällen auszusagen.
     
  9. Bintje
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    Bintje Well-Known Member

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    Vielleicht habe ich nicht jede Einzelheit mitbekommen, aber bisher hatte ich es so verstanden, dass Melzer die Fehler an den schwedischen Ermittlern und nicht an den Frauen festmachte. o_O:confused:
     
  10. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Krass zugespitzt sagt Melzer: Da war im Grunde nichts, die Ermittler haben das aufgebauscht. Und die Anna A. sagt nun: Und ob da was war! Wobei Melzer in ihrem Fall ja anscheinend erschrocken zurückrudert, wie der SPIEGEL schreibt. Er sei vielleicht noch nicht zureichend mit allem vertraut.
     
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