Zentraler Netzwerkspeicher

Alubehütet

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29 Januar 2017
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O.k, verschiebe ich das Einkaufengehen doch noch mal … ;)
Was bitte stimmt an dem, was ich schrieb und du zitiert hattest, denn nicht ?

Es beschreibt doch genau das was ich meinte. Linus Torvalds hätte seinen Linux Kernel auch problemlos unter eine andere Lizenz stellen können (z.B. eine BSD Lizenz). Der Kernel kam kurz vor Ende 1991 (September) heraus. Dort gab es die BSD Lizenz bereits.
Als es den Linux-Kernel gab, da gab es schon die BSD-Lizenz. Aber die BSD-Lizenz gäbe es nicht, wenn Stallman nicht überhaupt die Idee entwickelt hätte, daß es auch für quelloffene Software Lizenzen geben könnte. Vor Stallman gab es keine (oder keine Ahnung, marginale, kaum bekannte Lizenzen); es gab public domain oder proprietäre Software.

BSD-, Apache- und all die anderen Lizenzen sind Forks der GPL (ganz genau der GPL-Vorläuferlizenzen der FSF, aus denen auch erst mal die GPL erst werden mußte). Also … behaupte ich jetzt mal dreist. :D
Unter dem Strich ist mir absolut egal, wer wann wo wie und warum welche Lizenz verwendet. Am Ende möchte ich nur meine Software so weiterverwenden, wie vorher auch. Ob nun MIT, BSD, GPL, LGPL, AGPL, Mozilla oder Apache Lizenz... juckt mich nicht wirklich...
Ich mache unter dem Strich eine fundamentale Unterscheidung auf zwischen Freier Software und OpenSource Software. Ich selber nutze nur Letzteres; finde es auch systemisch notwendig. Du mußt erst einmal mit proprietären Photoshop was Geiles bauen und Geld damit verdienen, um es wieder hineinzuinvestieren, bis mal jemand auf die Idee kommt: Geil, das bauen wir jetzt nach und nennen es GIMP. Da halte ich Stallman auch für naiv (oder nicht vollständig). Ich halte es aber für unabdingbar, daß es auch Freie Software gibt und einen viel höheren gesellschaftlichen Stellenwert bekommt. Es sollte dringend Netbooks geben für um die 300 € und weniger, auf dem vollumfänglich etwa Trisquel OS läuft (oder gNewSense). Einfach, weil das die einzigen Systeme sind, wo Du wahrscheinlichst abhörsicher mit einem Ed Snowden kommunizieren kannst. (So ganz weißt Du das nie, weil mutmaßlich NSA und CIA selbstverständlich auch beim Linux-Kernel mitprogrammieren werden, und nicht jede Zeile auditiert wird / werden kann. Aber es besteht zumindest theoretisch die Möglichkeit, das zu tun. Ich weiß zumindest definitiv, daß die Iraner mal Windows-Spyware in LaTeX eingeschleust hatten. Der 9/11-Commission-Report ist auf LaTeX gesetzt.)

Die Tendenz geht stattdessen da hin, daß Intel inzwischen (auf Anregung von Apple) ermöglicht, in ihre Prozessoren einzugravieren, daß Du nur noch bestimmte Betriebssysteme darauf wirst fahren können; das werden in totalitären Regimes keine freien mehr sein. Wir haben den historischen Glücksfall, daß auch Intel die Smartphoneentwicklung verschlafen hat und so ihr Monopol nur hat halten können im immer mehr verschwindenden Desktop-Markt (da hat Apple ihnen mit dem Ultrabook die Augen gerade noch geöffnet und den Arsch gerettet). Du wirst irgendwann iOS nicht mehr jailbreaken können. Dann können deine Endgeräte nur noch das, was ihre Hersteller dich darauf tun lassen, und ob sie dich dabei bei jeder Eingabe ablauschen, wirst Du auch nicht mehr kontrollieren können.

Das ist, wogegen RMS aufgestanden ist. Das auf persönliche Geltungssucht zu reduzieren, finde ich … naiv.


*

Als unter Helmut Kohl das neue Bundeskanzleramt in Berlin gebaut wurde, da hatten sie ein umfängliches Rohrpostsystem als Hauptkommunikationstool eingebaut. Warum? Weil Du das nicht mit Trojanern hijacken kannst. Du brauchst schon noch menschliche Agenten, die die analogen Dokumente vor Ort abfotografieren.

Warum soll elektronische Kommunikation für jedermann nicht eines Tages genau so frei und abhörsicher sein? Warum sollen nur die Reichen und Mächtigen diese Privilegien genießen? Was ein Torvalds, ein Jan Böhmermann, ein @Ottoman dazu sagen: „Mir doch egal.“ Das ist deren freie Wahl, die will ich ihnen auch gar nicht nehmen, wenn sie für sich da mehr Vorteile drin sehen. Aber eine freie Wahl will auch ich für mich behalten, und die ist: „Mir nicht egal“, oder jedenfalls: nicht immer und in allen Lebenslagen. Oft genug: Ja, von mir aus, mir auch egal. Aber das Grundrecht auf freie Kommunikation will ich mir nicht nehmen lassen; wir wissen nicht, wie lange unsere Gesellschaft noch so freiheitlich ist; siehe Entwicklungen in Türkei, Ungarn, Polen, Frankreich. Und wir haben noch keine Weltwirtschaftskrise wie vor rund 90 Jahren, wissen nicht, was so etwas noch einmal freisetzen kann.

Und diese Freiheit sehe ich nur von RMS und seiner community gewährleistet.
 
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Almancali

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1 April 2014
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Als es den Linux-Kernel gab, da gab es schon die BSD-Lizenz. Aber die BSD-Lizenz gäbe es nicht, wenn Stallman nicht überhaupt die Idee entwickelt hätte [...]
Verstehe mich bitte nicht falsch! Ich habe jetzt deinen Beitrag nicht gelesen, da ich dich, was das Thema betrifft, sehr anstrengend finde. Mir ist es vollkommen egal, wer, was, wann, wieso und wo macht. Jeder muss selbst wissen, wie er mit dieser Thematik umgeht und welche Lizenzen er/sie für was auch immer nutzt.

Wenn ich mir die letzten 3 Seiten so betrachte, dann würde ich vorschlagen, dass du dich lieber mit den Lösungen deiner konkreten Zielsetungen wie Backup und Partitionierungen (ggf. via Terminal) erarbeitest. Dich darin vertiefst, ein System zu nutzen, welches dir unter dem Strich viel Freude bereitet. Alles Andere führt zu nichts.

Wie gesagt. Ich habe deinen Kommentar jetzt nicht gelesen, da mich das zu sehr anstrengt und letztendlich keinen nennenswerten Beitrag für mich und mein Leben bietet.
 

Alubehütet

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Alubehütet

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Verstehe mich bitte nicht falsch! Ich habe jetzt deinen Beitrag nicht gelesen, da ich dich, was das Thema betrifft, sehr anstrengend finde.
Weil Du dich immer lenken läßt auf Nebengleise. :) Du weißt einfach zu viel, assoziierst zu viele andere Diskussionen.

Mir geht es nicht um Vor- und Nachteile irgendwelcher Lizenzen. Es geht mir auch nicht darum, ob systemd so eine tolle Idee ist. Ich habe da sowieso keine Ahnung von. Ich bin Endanwender; das ist alles Kram unter der Haube, das müssen die Fachleute entwickeln.

Es ging mir zuletzt um Freiheit. Ist das nur Gewäsch, mit dem ein frustrierter, sich in seiner persönlichen Ehre als zu kurz gekommen ansehender Herr Stallman sich in pseudoreligiösem Geschwafel wichtig tun will? Vielleicht persönlich nachvollziehbar, aber insgesamt einfach nicht so wichtig? Oder ist Freiheit wirklich ein zentrales Thema der Digitalen Gesellschaft?

Und zuvor ging es mir um Nutzbarkeit; um Barrierefreiheit. Ich sollte meiner Meinung nach kein „grundlegendes Verständnis von Partitionen, Blockdevices“ haben müssen, nur um mir auf einem Linux-Rechner eine kleine Windows-Spielecke einzurichten. Wenn ich mehr will, ambitioniertere Ansprüche entwickle, gut, dann werde ich mir das draufverschaffen müssen; dann weiß ich aber auch, wofür, und daß sich der Lernaufwand lohnt. Das sehe ich hier noch nicht.
 

Almancali

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Mir geht es nicht um Vor- und Nachteile irgendwelcher Lizenzen. Es geht mir auch nicht darum, ob systemd so eine tolle Idee ist. Ich habe da sowieso keine Ahnung von. Ich bin Endanwender; das ist alles Kram unter der Haube, das müssen die Fachleute entwickeln.
Über die Jahre will man dieses RMS Geschwafel einfach nicht mehr hören. Das sind alles religiöse Nebenschauplätze, die in der heutigen Zeit niemanden mehr wirklich interessieren. Ich bin es einfach leid, dass RMS aus seiner GPL eine Art Religion wie z.B. die Scientology predigt. Ohne den Linux Kernel würden die Leute den bärtigen alten Mann, der irgendwo in den USA wohnt, und ein eigenartiges Eremitenleben führt, nicht kennen.

Es ging mir zuletzt um Freiheit. Ist das nur Gewäsch, mit dem ein frustrierter, sich in seiner persönlichen Ehre als zu kurz gekommen ansehender Herr Stallman sich in pseudoreligiösem Geschwafel wichtig tun will? Vielleicht persönlich nachvollziehbar, aber insgesamt einfach nicht so wichtig? Oder ist Freiheit wirklich ein zentrales Thema der Digitalen Gesellschaft?
RMS wirkt auf mich, und viele aus der Linux community, aber so.

Und zuvor ging es mir um Nutzbarkeit; um Barrierefreiheit. Ich sollte meiner Meinung nach kein „grundlegendes Verständnis von Partitionen, Blockdevices“ haben müssen, nur um mir auf einem Linux-Rechner eine kleine Windows-Spielecke einzurichten.
Wie ich bereits erwähnte. Linux, die ganze OS und FS Welt basiert eigemtlich auf die Regel des "Meritocracy's". Wer es programmiert, der kann auch was lenken. Wenn dir die Nutzbarkeit und Barrierefreiheit verbesserungsgedürftig ist, dann kannst du deinen Beitrag, zur allgemeinen Verbesserung, leisten.

Ich selbst habe von ca. 1999 biw 2004 als aktives Mitglied der Gnome Foundation (das aber eher nebensächlich) an Gnome 2 mitgewirkt. Diese Zeit war sehr lehrreich für mich. Viel Neid, Missgunst, üble Nachrede, Unterstellungen und politisches Blah Blah. Das wurde am Ende so übel, das einer der Nebenakteure des Projektes (aus Canada wenn ich mich nicht irre), meine Homepage spiegelte, meine Seiten veränderte, mein persönliches Bild veränderte und damit Spott und Schindluder trieb. Bis ich das dann eines Tages bemerkte und dort den Administrator und den Dekan informierte.

Was ich mit meinem vorherigen Abschnitt zum Ausdruck bringen möchte ist folgendes. Du magst sicherlich die ehrenwerten Ziele des RMS, des GNU Projektes und der GPL teilen. Allerdings darfst du nie die Individuen hinter den jeweiligen Projekten vergessen. Wenn du was willst (und sei es die Verbesserungsvorschläge von dir wie Nutzbarkeit und Barrierefreiheit), dann musst du es genau diesen Entwicklern kommunizieren und dich auf starken Gegenwird gefasst machen.

Wie ich bereits sagte: Hinter Linux und der ganzen Bewegung steht kein betriebswirtschaftlicher Vertrag der monetären Maximierung. Dort macht jeder das, was er möchte. Wer ein rundum Sorglospaket wünscht, wäre bei Microsoft oder Apple besser aufgehoben...

Du darfst auch die unterschiedlichen Altersgruppen in dieser Community nicht vergessen. Da ist von 12 Jahren bis 80 Jahren alles vertreten... und dort kann es bei Zeiten richtig ekelhaft werden... Ein Grund, warum ich bei vielen Dingen auf voller Distanz gegangen bin.
 

Alubehütet

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29 Januar 2017
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Über die Jahre will man dieses RMS Geschwafel einfach nicht mehr hören. Das sind alles religiöse Nebenschauplätze, die in der heutigen Zeit niemanden mehr wirklich interessieren. Ich bin es einfach leid, dass RMS aus seiner GPL eine Art Religion wie z.B. die Scientology predigt. Ohne den Linux Kernel würden die Leute den bärtigen alten Mann, der irgendwo in den USA wohnt, und ein eigenartiges Eremitenleben führt, nicht kennen.

RMS wirkt auf mich, und viele aus der Linux community, aber so.
Ja gut, dann ist dir die Person unsympathisch. Er hat ein sehr talibaneskes, fundamentalistisches Auftreten. Aber trotzdem ist das Problem doch da, das er benennt. Und das Talibaneske sehe ich schon in der Sache begründet.

Das kommt aber auch aus einer Zeit, wo man sich nur einen aktuellen brauchbaren Rechner leisten konnte. Und der auch nicht genug Festplatte hatte, um sowohl eine freie, als auch eine opensource, als womöglich auch noch eine Windows-Ecke einzurichten. Wo man sich also entscheiden mußte zwischen ausschließlich freier oder freier kombiniert mit unfreier Software. Insofern ist die Schärfe seiner Debatte wirklich den 80ern bis 90ern verschuldet.

Heute aber fände ich es … beruhigend, neben meinem teuren Linux-Notebook (Kubuntu) auch noch ein 250€-Netbook mit einem Trisquel mein eigen zu nennen; sparsamst eingerichtet, nur um mich mit TOR im Netz zu bewegen und verschlüsselt zu kommunizieren. Ich bin nicht in der politischen/persönlichen Position, daß ich das jetzt schon bräuchte. Aber ich finde es beunruhigend, daß es das nirgends von der Stange gibt; was das FSF zertifizieren kann, das sind von den Herstellern nicht beabsichtigte Zufallstreffer. Die beste freie Software nützt dir nichts, wenn sie nicht von einem Hardwarehersteller mindestens supported wird. Und das werden sie als Massengeräte nicht bzw. nur von zwei kleinen Amiklitschen.

Was ja auch verrät: Niemand sieht in „Freiheit“ eine Marktlücke auf der Konsumentenseite. :(

Ohne den Linuxkernel hätte GNU OS jetzt einen BSD-Kernel. Das ist doch müßig, was-wäre-gewesen-wenn?-Debatten zu führen. O.k., ich habe angefangen mit meinem Ohne GPL keine BSD-Lizenz-Käse.
 
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Alubehütet

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29 Januar 2017
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Wenn dir die Nutzbarkeit und Barrierefreiheit verbesserungsgedürftig ist, dann kannst du deinen Beitrag, zur allgemeinen Verbesserung, leisten.
Kann ich nicht. :( Ich verfüge weder über die Programmiererfähigkeiten, noch über die Kohle, mir einen Programmierer zu bezahlen. :( Ich selber kann das nicht leisten, einen Programmierer kann ich mir nicht leisten.

Aber ab und an mal meckern kann ich, mir Luft verschaffen, seufzen.

Und ich habe – in diesem Bereich – die Erfahrung gemacht: Eine gute Idee, die ich habe, wird, wenn sie denn wirklich eine gute Idee ist, irgendjemand anders auch haben. So schlau bin ich nun auch nicht, daß ich – in diesem Bereich – einzigartige Ideen hätte. Schon oft genug gefunden. Irgendeiner wird mal von der Macwelt konvertieren, der das kann, was mir vorschwebt, und machen wird. :) Aber bis dahin kann ich nur rumnörgeln und meckern. Ich weiß, wie es – rein auf der GUI-Seite – sein müßte, und Apple war mal auf den besten Weg da hin. Das haben auch andere mitgekriegt. Und es wird andere Wege geben, die aber ähnlich leistungsstark sind.

So, der PENNY schließt um 22:00 Uhr. :)
 

Almancali

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1 April 2014
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Ohne den Linuxkernel hätte GNU OS jetzt einen BSD-Kernel. Das ist doch müßig, was-wäre-gewesen-wenn?-Debatten zu führen. O.k., ich habe angefangen mit meinem Ohne GPL keine BSD-Lizenz-Käse.
Dann hätten wir vermutlich GNU/Hurd.

Aber nochmal auf das SOLL und IST zu kommen. Die gesamte Community ist vielschichtig und die Interessen und Anforderungen auch sehr unterschiedlich.

Sehr oft kommt es vor, so meine Beobachtungen, dass konstruktive Kritik bzw. Verbesserungsvorschläge als Kritik an der Person (vom Entwickler) aufgenommen wird. Das führt dann sehr oft zu Anfeindungen und den von mir beschriebenen Problemen.

Das soziokulturelle (also die sozialen Hintergründe des Menschen) zeigt sich dann wieder und der Egoismus des Individuums steht abermals im Vordergrund.

Beispiel: Diese Neiddebatte um MATE, Cinnamon und Gnome3. Wenn man sich jahrelang die Kommunikation der jeweiligen revalisierenden Seiten betrachtet, so versucht man sich gegenseitig auszustechen. Man macht sich gegenseitig maadig und kaputt, nur um ihr eigenes Projekt als das dominierende Projekt in den Vordergrund zu rücken. In so einem Moment interessieren dann die hegeren Absichten einer GNU oder GPL absolut nicht. Mit solchen Menschen und viel größeren Egos muss man leben.

Ich kann mich noch an den Aufschrei erinnern, wo XEmacs von Emacs geforkt wurde. Oder GCC in EGCS geforkt wurde. Und und und...

Du stellst ja selbt die Frage, wieso Linux nicht weiter ist bzw. Usability usw... Nun! Das sind alles relative Ansichten. Was für den einen eine schlechte Usability is, ist für den Anderen das Nonplusultra. Linux ist ein sensibles Thema mit sehr vielen Individuen, die sehr sensibel angefasst werden möchten. Am Besten ist es, wenn man die Leute wie kleine Götter verehrt. Dann könnte man ggf. einen für sich positiven Effekt erzielen.

Anders bei Apple, wo richtige Software Entwicklungsprozesse durchlaufen werden. RedHat hat das z.B. (auch Fedora hat einen Projektmanager und ein ReleaseTeam). Aber richtige Prozesse zur Softwareentwicklung gibt es nicht unter Linux. Was soll man nehmen und wie uach... Da steht halt kein Unternehmen hinter, das interne Prozesse hat, die sich dann auf den gesamten Zyklus der Software auswirkt.
 

Ottoman

Well-Known Member
24 Dezember 2009
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zu Hause
Hatte leider noch keine Zeit mich um den NAS zu kümmern.

Überlege, ob es nicht günstiger\ besser wäre, die Daten auf einer Cloud abzulegen.
Aber der Upload würde vermutlich gleich geschehen, oder über einen Buffer zu einem bestimmten Zeitpunkt? Da würde das Internet doch sonst in die Knie gehen?

Ja, ich muss mich in die Thematik erst einlesen (Surveillance Station & Co.)

Ein Gedanke: Eine Platte Videoüberwachung und die andere Netzwerk.
Da könnte ich Raid vermutlich vergessen. Oder kann man sagen: "Diesen Bereich Spiegeln, und diesen nicht..."?