das sind exakt dieselben Befürchtungen, die es in den 90ern bei der Flüchtlingswelle damals gab.
und? was ist passiert?
Du fragst was passiert ist - nachdem die Kriege auf dem Balkan beendet waren wurden die Flüchtlinge promt zu Hunderttausenden in ihre Heimat abgeschoben.
Außerdem kamen damals Familien direkt aus den Kriegsgebieten, an eine Männerflut aus Bosnien oder dem Kosovo kann ich mich nicht erinnern.
Abschiebungen wie damals? Das geht mit den Flüchtlingen die Merkel aktuell ins Land gelassen hat und weiter lässt, nicht.
Denn ein Großteil der Flüchtlinge entledigen sich einfach ihrer Pässe um Herkunft und Identität zu verschleiern, kommen aus dutzenden Ländern, teilweise die allerletzten Bananenrepubliken die ihre Landsleute nicht zurücknehmen wollen.
Nun haben wir bei uns Hunderttausende unzufriedene Männer aus Nahost, Afrika oder sonstwoher, auf denen wir sitzenbleiben.
Ganz tolles Asylmanagement, wirklich klasse.
ich weiss um einige Fälle, warum es dort mehr männlichen Nachzug gab.
das hat mannigfalitge Gründe, wie du dir sicher vorstellen kannst.
ich nehme mal nur meinen Lieblings-Asylanten als Beispiel:
er kam mit seiner Frau.
seine Frau starb auf dem Weg in Ungarn.
...
Versuch doch bitte nicht mit irgendwelchen tragischen Einzelfällen zu punkten, die für die große Masse der alleinreisenden Männer keine Relevanz haben.
Aufschlußreicher sind die Angaben der Männer selbst, die ja selbst sagen, ihre Familie sei an einem sicheren Ort und sie möchten diese nachholen.
Die ganzen Männer die nur Arbeit suchen sind da garnicht berücksichtigt, also reine Migranten sind ohne Fluchtgrund.
und jetzt setzt du dich auf deine gemütliche Couch und sagst denen (wie auch den faulen Pennern und Verbrechern, die sich dazweischen schummeln) ins Gesicht, dass sie in ihr Land zurückgehen und kämpfen sollen, weil sie hier nichts zu suchen haben?
dass sie sich hier sowieso nicht integrieren wollen - und auch nicht können, weil Menschen wie Peggidisten alles tun um eine Gemeinschaft zu verhindern?
Hier muss ich wieder auf die Realitäten des Arbeitsmaktes hinweisen, es gibt in Deutschland keine Arbeitsplätze die für die Masse der Flüchtlinge geeignet sind.
Solche Arbeitsplätze, i.d.R. einfache Hilfstätigkeiten, wurden schon vor Jahrzehnten im Rahmen der Globalisierung ins Ausland verlagert.
Und ohne Arbeit ist eine Integration schwer, vor allem wenn es sich um Hunderttausende Männer handelt die ihren Status nicht verbessern können.
.