Essener Tafel

Der tritt nicht zurück. Da würde sein künftiges Erscheinungsbikd unter Nährstoffmangel leiden. Wie sonst soll er seine Optik halten, wenn nicht durch die Extratüten, die er sich sicherlixh in 13 Jahren hat mitgehen lassen. Die Wurst wird er sich kampflos nicht vom Butterbrot nehem lassen. Und die Butter schnmal garnicht.
Die meisten im Vorstand tätigen sind gut gestellte Rentner und/oder kommen auch aus ganz unterschiedlichen Berufen. Auch die Frau eines Managers kenne ich, die dies seit 19 Jahren stemmt, ihr Mann war übrigens dagegen. Insgesamt haben die 12 Stellen an denen Lebensmittel ausgegeben werden und 8 Essensausgaben bei denen auch Obdachlose gegen geringes Entgelt Frühstück und Mittagessen bekommen.

Damit bestreite ich aber nicht das es die 1,50 Jobber gibt. Auf die sind sie auch angewiesen und genau die bekommen auch ihre Tüte mit Lebensmitteln. Aber hier darf auch nicht vergessen werden das es viele Jugendliche gibt die in den Tafeln einen freiwilliges soziales Jahr ableisten. Und ja auch Asylbewerber die inzwischen gut deutsch sprechen fungieren dort u.a. als Übersetzer.

Ich finde es auch vermessen zu sagen alle dort agieren nach der Regel "me first"!

Außerdem sagt der Bundesverband auch ganz klar das sie bei Problemen gemeinsam nach Lösungen suchen wollen, wobei er sich hier zuerst an den Landesverband hätte wenden müssen. Warum er diese rassistische Entscheidung getroffen hat. Keine Ahnung....darf ich fragen wie lange er im Amt ist?

Sollte das eskalieren kann Tafel Deutschland auch die Essener Tafel ausschließen.
 
Wer über Jahre mit einem Viertel Kundschaft mit Migrationshintergrund zu tun hat, der wird wohl kaum Rassist sein.
Du bist dir sicher ja? Nicht nur in Ämtern und Behörden, schau dir mal Bundeswehr und Gerichte oder Juristen an.

Ich habe dir doch gestern gesagt du sollst den Aluhut absetzen, da kommt halt manchmal Blech raus.

Steile These. Nach meiner Erfahrung (und nicht nur meiner) gehören Ausländerämter zu den muntersten Spielwiesen von Rassisten.

Mit Erschrecken nahm ich den Aufruf der Ibster auf, Vormundschaften für minderjährige zu übernehmen. Aber da hat wohl Hamburg schnell reagiert.

http://www.taz.de/!5474543/
 
Na das war ja mal richtig hilfreich. :(
Der Druck steigt. Da hat sie allerdings recht.

Ähnliches passiert auch in anderen Städten.
https://www.waz.de/staedte/bochum/v...heid-verliert-300-mitarbeiter-id10341318.html


Wenn jemand so etwas ehrenamtlich macht, dann finde ich jede Art des "Wut an ihnen auslassens" daneben. Warum ist ein ehrenamtlicher Mitarbeiter plötzlich der Buhmann? So was sollte geahndet werden. Die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer sollte man respektieren und dankbar für ihre freiwillige Hilfe in der Not sein. Die machen das in ihrer Freizeit!
 
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