Berfin1980
Well-Known Member
Die meisten im Vorstand tätigen sind gut gestellte Rentner und/oder kommen auch aus ganz unterschiedlichen Berufen. Auch die Frau eines Managers kenne ich, die dies seit 19 Jahren stemmt, ihr Mann war übrigens dagegen. Insgesamt haben die 12 Stellen an denen Lebensmittel ausgegeben werden und 8 Essensausgaben bei denen auch Obdachlose gegen geringes Entgelt Frühstück und Mittagessen bekommen.Der tritt nicht zurück. Da würde sein künftiges Erscheinungsbikd unter Nährstoffmangel leiden. Wie sonst soll er seine Optik halten, wenn nicht durch die Extratüten, die er sich sicherlixh in 13 Jahren hat mitgehen lassen. Die Wurst wird er sich kampflos nicht vom Butterbrot nehem lassen. Und die Butter schnmal garnicht.
Damit bestreite ich aber nicht das es die 1,50 Jobber gibt. Auf die sind sie auch angewiesen und genau die bekommen auch ihre Tüte mit Lebensmitteln. Aber hier darf auch nicht vergessen werden das es viele Jugendliche gibt die in den Tafeln einen freiwilliges soziales Jahr ableisten. Und ja auch Asylbewerber die inzwischen gut deutsch sprechen fungieren dort u.a. als Übersetzer.
Ich finde es auch vermessen zu sagen alle dort agieren nach der Regel "me first"!
Außerdem sagt der Bundesverband auch ganz klar das sie bei Problemen gemeinsam nach Lösungen suchen wollen, wobei er sich hier zuerst an den Landesverband hätte wenden müssen. Warum er diese rassistische Entscheidung getroffen hat. Keine Ahnung....darf ich fragen wie lange er im Amt ist?
Sollte das eskalieren kann Tafel Deutschland auch die Essener Tafel ausschließen.