sommersonne
Well-Known Member
Da wird noch allerhand geredet werden, so wie immer.Forderungen gibt es schon. Auch in Berlin, bezüglich der Rigaer Strasse.
Da wird noch allerhand geredet werden, so wie immer.Forderungen gibt es schon. Auch in Berlin, bezüglich der Rigaer Strasse.
Auf jeden Fall ist das Image der Autonomen für längere Zeit beschädigt. Mitleid oder gar Empörung, wenn sie von der Polizei mal wieder schikaniert werden, wird sich in Grenzen halten.Da wird noch allerhand geredet werden, so wie immer.
Wenn man an Schadensersatz denkt, dann geht es vor allem darum welchen Schaden man angerichtet hat.Um auf die Täter zurückzukommen
Es waren keine politisch motivierten, sondern geistige Besitzlose aus dem schwarzem Hohlblock,also Kranke denen geholfen werden muß.
Therapie , Schadenersatz verlangen in Form von Arbeit vor Ort unter Aufsicht bis der Papst kommt.
Nur meine Meinung.
Image beschädigt? Bei wem? 99% haben die Autonomen immer schon für Bekloppte oder Schlimmeres gehalten und das restliche Prozent wertet den Auftritt als Sieg und freut sich wie Bolle.Auf jeden Fall ist das Image der Autonomen für längere Zeit beschädigt. Mitleid oder gar Empörung, wenn sie von der Polizei mal wieder schikaniert werden, wird sich in Grenzen halten.
Wenn sich die Volksparteien schon selbst den Vorwurf machen, auf dem linken Auge blind zu sein, muß ja was dran sein.Nein, Komplizenschaft. Schwesig und Mass wird vorgerworfen, die Existenz von gewaltsamen Linksextremen geleugnet zu haben.
Die Rote Flora ist ja auch ein regionales Projekt.Man hat das Viertel zwei Stunden plündern und brandschatzen lassen.
Die Rote Flora jedenfalls distanziert sich: ...
https://www.merkur.de/politik/rote-...kay-aber-nicht-im-linken-viertel-8468827.html
Beuth glaubt nicht, dass die Rote Flora nach der Gewaltnacht die Duldung durch die Stadt verliert. „Wir haben in der letzten Nacht die Türen zugemacht. Es konnte niemand - bis auf Verletzte - in die Rote Flora fliehen.“ Das sei ein eindeutiges Zeichen. Die Gewalttäter seien nicht im Umfeld der Roten Flora zu suchen.
Man hat das Viertel zwei Stunden plündern und brandschatzen lassen.
Die Rote Flora jedenfalls distanziert sich:
Rote Flora distanziert sich von Gewaltausbrüchenhttps://www.merkur.de/politik/rote-...kay-aber-nicht-im-linken-viertel-8468827.html
Das autonome Zentrum Rote Flora hat sich offiziell von den Gewaltausbrüchen während des G20-Gipfels in der Nacht zum Samstag distanziert. „Wir sagen immer, dass die bewusste Regelübertretung Teil autonomer Politik sein muss“, sagte Sprecher Andreas Blechschmidt. „Aber wir sagen auch, es gibt Kriterien dafür und auch rote Linien. Die Art und Weise, wie letzte Nacht hier agiert worden ist, hat aus unserer Sicht diese rote Linie überschritten.“ Die Rote Flora sei an Gewalttaten nicht beteiligt gewesen.
Der andere Sprecher Andreas Beuth sprach von „sinnfreier Gewalt“. „Wenn man anfängt, die kleinen Läden zu zerlegen und die Autos der Anwohner, dann habe ich da kein Verständnis für. Das wollen wir nicht, das muss unterbleiben.“ Die Bewohner des Schanzenviertels, die der Roten Flora überwiegend wohlwollend gegenüberstehen, hätten die Gewalttäter in der Nacht wüst angepöbelt. „Die Leute verstehen nicht, dass ihre Autos angezündet und ihre Läden geplündert werden; die Läden, in denen wir einkaufen.“
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„Wir haben den Eindruck gehabt, dass sich hier etwas verselbstständigt hat, dass hier eine Form von Militanz auf die Straße getragen wurde, die sich so ein bisschen an sich selbst berauscht hat - und das finden wir politisch und inhaltlich falsch“, sagte Blechschmidt dem NDR.
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Beuth glaubt nicht, dass die Rote Flora nach der Gewaltnacht die Duldung durch die Stadt verliert. „Wir haben in der letzten Nacht die Türen zugemacht. Es konnte niemand - bis auf Verletzte - in die Rote Flora fliehen.“ Das sei ein eindeutiges Zeichen. Die Gewalttäter seien nicht im Umfeld der Roten Flora zu suchen.