G20..

Um auf die Täter zurückzukommen
Es waren keine politisch motivierten, sondern geistige Besitzlose aus dem schwarzem Hohlblock,also Kranke denen geholfen werden muß.
Therapie , Schadenersatz verlangen in Form von Arbeit vor Ort unter Aufsicht bis der Papst kommt.
Nur meine Meinung.
Wenn man an Schadensersatz denkt, dann geht es vor allem darum welchen Schaden man angerichtet hat.
Nicht jeder, der da aktiv war, wird unvermögend sein.
Und wenn man bedenkt, das vieles, wenn nicht alles, bandenmäßig passiert ist, so sollte jeder einzelne verpflichtet werden können, den Gesamtschaden zu bezahlen.
Und es sollten Schuldtitel auch am Leben gehalten werden.
Erbschaften sollten abgeschöpft werden, auch mit Taschenpfändungen sollte man operieren.
Es soll ja auch Schuldeneintreiber geben, die gern Schwarz tragen.
 
@Zepelin @alterali Die selben Forderungen nach Schadensersatz jetzt noch an Merkel, Putin, Erdogan .... Trump nicht, der ist noch nicht lange genug dran, der hat noch nicht so viel kaputt gemacht, dann bin ich dabei :)
 
Auf jeden Fall ist das Image der Autonomen für längere Zeit beschädigt. Mitleid oder gar Empörung, wenn sie von der Polizei mal wieder schikaniert werden, wird sich in Grenzen halten.
Image beschädigt? Bei wem? 99% haben die Autonomen immer schon für Bekloppte oder Schlimmeres gehalten und das restliche Prozent wertet den Auftritt als Sieg und freut sich wie Bolle.
 
Ich bin 16, ziehe mir eine schwarze Skimütze über, saufe ein Flasche Wodka mit Kollegen, laß mit ihnen in der Menge so richtig die Sau raus gegen die schwulen Althippies in ihren Kleingewerbeläden und darf mich jetzt Autonomer nennen.
Früher waren Autonome diejenigen, die die Häuser im Schanzenviertel besetzt und vor dem Abriß bewahrt haben.
 
Man hat das Viertel zwei Stunden plündern und brandschatzen lassen.

Die Rote Flora jedenfalls distanziert sich: ...

Beuth glaubt nicht, dass die Rote Flora nach der Gewaltnacht die Duldung durch die Stadt verliert. „Wir haben in der letzten Nacht die Türen zugemacht. Es konnte niemand - bis auf Verletzte - in die Rote Flora fliehen.“ Das sei ein eindeutiges Zeichen. Die Gewalttäter seien nicht im Umfeld der Roten Flora zu suchen.

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https://www.merkur.de/politik/rote-...kay-aber-nicht-im-linken-viertel-8468827.html
Die Rote Flora ist ja auch ein regionales Projekt.
Die Gipfel werden seit jeher international beschickt, und zwar von erfahrenen und gut vernetzten Straßenkämpfern, die wissen, wie man das alkoholisierte Prekariat in die Schlacht wirft. Es dürfte auch kein Wunder sein, daß unter den identifizierten Ausländern verhältnismäßig viele Südeuropäer waren angesichts der dort herrschenden Jugendsrbeitslosigkeit (das gilt auch für Frankreich). Begriffe wie Krawalltourismus usw. lenken vom Thema ab. Es waren keine Touristen unterwegs. Genauso wenig wie auf den Dresdener Spaziergängen.
 
Man hat das Viertel zwei Stunden plündern und brandschatzen lassen.

Die Rote Flora jedenfalls distanziert sich:

Rote Flora distanziert sich von Gewaltausbrüchen
Das autonome Zentrum Rote Flora hat sich offiziell von den Gewaltausbrüchen während des G20-Gipfels in der Nacht zum Samstag distanziert. „Wir sagen immer, dass die bewusste Regelübertretung Teil autonomer Politik sein muss“, sagte Sprecher Andreas Blechschmidt. „Aber wir sagen auch, es gibt Kriterien dafür und auch rote Linien. Die Art und Weise, wie letzte Nacht hier agiert worden ist, hat aus unserer Sicht diese rote Linie überschritten.“ Die Rote Flora sei an Gewalttaten nicht beteiligt gewesen.

Der andere Sprecher Andreas Beuth sprach von „sinnfreier Gewalt“. „Wenn man anfängt, die kleinen Läden zu zerlegen und die Autos der Anwohner, dann habe ich da kein Verständnis für. Das wollen wir nicht, das muss unterbleiben.“ Die Bewohner des Schanzenviertels, die der Roten Flora überwiegend wohlwollend gegenüberstehen, hätten die Gewalttäter in der Nacht wüst angepöbelt. „Die Leute verstehen nicht, dass ihre Autos angezündet und ihre Läden geplündert werden; die Läden, in denen wir einkaufen.“


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„Wir haben den Eindruck gehabt, dass sich hier etwas verselbstständigt hat, dass hier eine Form von Militanz auf die Straße getragen wurde, die sich so ein bisschen an sich selbst berauscht hat - und das finden wir politisch und inhaltlich falsch“, sagte Blechschmidt dem NDR.

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Beuth glaubt nicht, dass die Rote Flora nach der Gewaltnacht die Duldung durch die Stadt verliert. „Wir haben in der letzten Nacht die Türen zugemacht. Es konnte niemand - bis auf Verletzte - in die Rote Flora fliehen.“ Das sei ein eindeutiges Zeichen. Die Gewalttäter seien nicht im Umfeld der Roten Flora zu suchen.

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https://www.merkur.de/politik/rote-...kay-aber-nicht-im-linken-viertel-8468827.html


Die Rote Flora distanziert sich .... so so, die Krokodilstränen können diese Spackos sich sparen.
Wer eine "Demo" unter dem Motto "Welcome to Hell" organisiert wo dann Parolen wie "alle Bullen sollen verrecken" oder so ähnlich gegrölt werden, ist für die Eskalation vollumfänglich mitverantwortlich.


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