Rechter Terror

Dieses Thema im Forum "Aktuelle Ereignisse" wurde erstellt von Berfin1980, 11 Januar 2019.

  1. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Waffen hätte ich ihnen am ehesten zugetraut.

    Für mich kriegt das jetzt noch mal eine ganz neue Dimension. Kriminelle wollen „nur“ Geld machen. Nazis werden es auch anders einsetzen.
     
  2. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Drogen waren damals noch gesellschaftsfähig.

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    (1888)
     
  3. Berfin1980
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    Berfin1980 Well-Known Member

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    Kürzlich in Hessen.

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    Vor allem gehört denen jede Erlaubnis Waffen zu besitzen entzogen. Was sie sich illegal beschaffen können ist Sache der Polizei.
     
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  4. sommersonne
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    sommersonne Well-Known Member

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    Das ist aber kein Freibrief die Soldaten aufzuputschen das sie länger kämpfen können, den Dreck, die Kälte, die Krankheiten in den Schützengräben auszuhalten und nicht zuletzt so empfindungslos zu werden das sie die ganzen Gräuel an der Zivilbevölkerung begehen konnten.
     
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  5. sommersonne
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    sommersonne Well-Known Member

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    Mir auch schleierhaft wieso das nicht passiert. Könnte man auch gleich die Reichsbürger mit entwaffnen.
     
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  6. sommersonne
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    sommersonne Well-Known Member

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    Die benötigen nicht nur für Waffen Geld, die kaufen auch Immobilien, brauchen Geld für Propaganda, spielen sich in ländlichen Gebieten gern als guter Geist auf, das kostet auch Geld. Nicht zuletzt müssen sie aber auch die unterstützen die von ihrem Chef gefeuert wurden, weil dem die Propaganda zu viel wurde und sie nun keine Arbeit mehr finden. Untergetauchte brauchen auch Geld. Die Liste läßt sich fortsetzen. Das alles unterstützt man nicht mit Mitgliedsbeiträgen und heimlichen Spenden.
     
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  7. Msane
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    Msane Well-Known Member

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    Wenn überhaupt, dann arbeiten die Nazis als lokale Laufburschen für die Russen.


    .
     
  8. sommersonne
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    sommersonne Well-Known Member

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    Vielleicht ist es in den verschiedenen Ländern jeweils anders. Könnte mir gut vorstellen das die Russen eher in den alten Bundesländern operieren weil sie sich da mehr davon versprechen.
     
  9. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Der KSK-Unteroffizier Phillip Sch., Teil des Hannibal-Netzwerkes, hatte auf seinem Grundstück im nordsächsischen Collm ein illegales Waffenlager angelegt, das im Mai 2020 entdeckt wurde. Das Landgericht Leipzig ließ den Mann am Freitag mit einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren davonkommen. Das Gericht sah keine Anhaltspunkte für ein rechtes Netzwerk. Dass bei der Razzia beim Angeklagten NS-Devotionalien sichergestellt worden waren, werteten die Richter offenbar als Folklore. Deshalb müsse Sch. »nicht zum rechtsextremen Gefährder abgestempelt werden«, dekretierte das Landgericht mit Blick auf den Fund.
    Uff. Wieso fällt das niemandem auf, daß so viel Waffen und Munition verschwinden?

    Das Verteidigungsministerium hat bei den Ermittlungen zur Munitionsaffäre im KSK gelöschte Daten festgestellt. Ein Oberstleutnant der Einheit steht unter dem Verdacht, die Daten zum Zwecke der Vertuschung gelöscht zu haben.
    Fefe, von dem ich das habe, hat Fragen:

    Wer setzt denn bitte ein Munitions-Dokumentations-System auf, bei dem einfach jemand hingehen und alle Daten löschen kann!?!?

    Oder mit anderen Worten: Was machen die ITler da eigentlich beruflich?
     
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  10. Berfin1980
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    Berfin1980 Well-Known Member

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    Da diesem Polizisten ja eine rechte Gesinnung nachgesagt wird. Wie auch Recherchen ergaben, setzte ich das mal hier rein. Ich frage mich natürlich jetzt welche Konsequenzen das für den Polizisten hat und warum der in so einem sensiblen Bereich eingesetzt wurde.

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    Cops die Fahrräder verticken sind mir dann doch lieber. Und zur Polizei in FFM fällt mir gar nichts mehr ein.......außer was ein Sumpf!
     
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