Sind wir zusammengewachsen?.....Oder: Fluch und Segen der Wiedervereinigung!

Dieses Thema im Forum "Politik- und Geschichtsforum" wurde erstellt von Skeptiker, 18 Februar 2015.

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Meine persönliche Meinung zur Wiedervereinigung ist:

  1. durchgehend positiv

  2. weitgehend positiv

  3. positiv

  4. negativ

  5. weitgehend negativ

  6. durchgehend negativ

  7. mir egal

  8. baut die Mauer wieder auf!

Das Ergebnis kann erst nach Abgabe einer Stimme betrachtet werden.
  1. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Genau darauf wollte ich ja hinaus. Die Tschechen haben die besseren Autos gebaut. Die waren im Ruhrgebiet sogar schon vor der Wende, schon vor dem Einstieg von VW beliebt, konkurrenzfähig.
     
  2. sommersonne
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    sommersonne Well-Known Member

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    Du willst mich wohl veralbern, dann hättest du das auch so schreiben müssen. Hellsehen ist nicht meine Stärke und meine Glaskugel ist gestern runter gefallen.
     
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  3. alterali
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    alterali Well-Known Member

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    Es gabe eine Schwalbe aus Suhl, deren Produktion hätte es verdient, die Wendezeit in Suhl zu überleben.
     
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  4. Bintje
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    Bintje Well-Known Member

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    Das habe ich verfolgt, vielen Dank. (Gelegentlich lese ich auch mal was. ^^)

    Das Aussageverweigerungsrecht gilt für jeden. Ob dieser Strafverteidiger konform mit seinen polit. Überzeugungen oder unabhängig davon handelt, ist deshalb m.E. völlig nachrangig.
    Wenn er einen Freispruch erreichen will, wäre er mit dem Klammerbeutel gepudert, seinen Mandanten zur Aussage zu bewegen, da es keinerlei harte Indizien am Tatort gab.
    Der Staat muss Markus H. immer noch die Schuld nachweisen, nicht umgekehrt!
    Das dürfte mangels belastbaren Indizien sehr schwer bis unmöglich sein, wenn der Angeklagte eisern schweigt und sein Verteidiger einen mehr oder minder konfrontativen Stil pflegt. Das alles gehört zum Arsenal der Strafverteidigung und ist völlig normal, egal, wie sehr einen das wurmen mag.

    Nicht, dass Du mich falsch verstehst: für die Hinterbliebenen ist das natürlich unerträglich!, jenseits des menschlich Zumutbaren. Auch andere Prozessbeteiligte und nicht zuletzt die Öffentlichkeit wüssten gern mehr. Aber es gibt nun mal das Schweigerecht, ganz gleich, wer davon profitiert. Dabei geht es nicht um Moral, gefühlte Gerechtigkeit oder ein mehr als begreifliches Informationsbedürfnis.

    ps Das nur am Rande. Ihr wart bei Jägerschnitzel und der Schwalbe.
    Jägerschnitzel mag ich nicht, egal in welcher Zubereitung. Die Schwalbe: ja bitte! :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 5 Oktober 2020
  5. Berfin1980
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    Berfin1980 Well-Known Member

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    Mehr dazu nicht?

    Nein ist es nicht, der ist durch und durch Nazi, der Herr Anwalt. Und den § 55 StPO kenne ich, den akzeptiere ich auch.....nur ein anderer Anwalt hätte vllt. anders gehandelt.

    Für mein Informationsbedürfnis ist da bestens gesorgt, da braucht man schon eine ziemlich dickes Fell, bei dem was die da von sich geben.

    Mal abwarten was Professor Matt und der Staatsanwalt noch im Ärmel haben.
     
  6. Bintje
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    Bintje Well-Known Member

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    Da zum Beispiel wie auch in anderen früheren Beiträgen, die ich mangels Zeit nicht zum 743. Mal wiederholen mag.

    Hätte. Vielleicht.
     
  7. alterali
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    alterali Well-Known Member

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    ich will mal für mich zusammenfassen: es ist ein Fluch.
    Von Anfang an war mir klar, die DDR wird untergebuttert.
    Es war klar, Deutschland wird mit 80 Mio und seiner wirtschaftlichen Exportstärke die Führende Macht der EU
    Das finde/fand ich widerwärtig- Gegengewichte wären gewesen: Austritt aus der Nato; konsequente Abrüstung.
    Atomwaffenfreies Deutschland. Aber die deutsche Widervereinigung in Gnaden der US gegen europäische Widerstrände, da war an so etwas gar nicht zu denken. Von Anfang an war die US-Vorgabe: go east.
     
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  8. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Nur wäre Austritt aus der NATO verstanden worden als deutscher Sonderweg. Auf Deutsche Sonderwege hatte man keinen Bock mehr. Aus Gründen.

    Man dachte, die Deutschen einzuhegen in Bündnispartnerverpflichtungen. Daher auch der verfrühte, überhastete Euro, der eigentlich eine gemeinsame übergreifendere Währungs- und Wirtschaftspolitik vorausgesetzt hätte.
     
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  9. alterali
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    alterali Well-Known Member

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    Gut ein Sonderweg war es sowieso.
    Aber mit dem Austritt aus der Nato wäre man dem Beispiel Österreichs gefolgt.
     
  10. Alubehütet
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    Alubehütet Well-Known Member

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    Tja. Hat Gorbatschow das verk*ckt? Hätte er das fordern können?
     
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