türken ..doppelmoral eine identitätskrise

Kleopatra

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AW: türken ..doppelmoral eine identitätskrise

Etwas muss ich schon noch zum Anfang sagen, wo ich über die Doppelmoral etwas herziehen kann und auch muss.

Ich habe mich mit einigen Männern unterhalten und ich verstehe das auch nicht ganz... Also da hat man im Schnitt pro Saison 60 Freundinnen und dann im gleichen Augenblick, aber naja wer weiß ich möchte nächstes Jahr heiraten und dann habe ich nur eine Frau.. und deswegen muss ich mich austoben..
Oder ich kenne ja auch schon die Geschichten, wie welche Nation im Bett ist:!: .

Aber von der Frau verlangen, dass sie nur den einen Mann hat. Ich möchte auch nur meinen haben und ich will auch nicht, dass er durch jedes Bett f... und ich habe schon gemerkt, dass er viel mehr Erfahrung hat als ich und das stört mich auch..

Aber mit einer aus Europa ins Bett gehen, vielleicht auf die eine immer 1 bzw. 2 Monate warten und dann sagen - aber Schatzi heiraten kann ich nur eine Türkin... Das verstehe ich nicht :?: :?: :?:
 

Cidney

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AW: türken ..doppelmoral eine identitätskrise

Ich kann das auch nicht nachvollziehen. Diese denken is so verbohrt und veraltet. Ich weiß das viele noch so denken, aber wir sollten darüber echt schon hinaus sein.
 

HoneyBunny

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AW: türken ..doppelmoral eine identitätskrise

Um mal zum Ursprungsthema zurück zu kehren:

Ich finde schon, dass viele Türken (männliche, wie weibliche) diese Doppelmoral anwenden und sich so den Koran und ihre kulturell-religiösen Vorstellungen ein wenig zurecht biegen, wie er ihnen gerader in den Kram passt.

Mein Beispiel:

Die türkischen Eltern des Partners meiner deutschen Freundin leben schon seit 24 Jahren hier in Deutschland.Haben sich hier einiges aufgebaut, eigenes Haus, 4 Kinder, alle gut versorgt und in guten Arbeitsverhältnis...alles in Butter, so scheint es...
Aber vor knapp 3 Jahren fängt das schöne Bild an zu bröckeln, als Mutti dahinter kommt, dass Vatti wohl Abends nicht nur in die Mosche geht zum beten, sondern danach auch noch lecker in ein Bordell fährt und sich dort mit anderen vergnügt...Mutti, nicht auf den Mund gefallen, macht ein riesen Fass auf, die Hölle tut sich auf und es wird gewettert vom Allerfeinsten (verständlicherweise).Vater gelobt Besserung und es nie wieder zu tun, bereut angeblich seine Fehltritte und das Ganze geht im Stillschweigen des Alltags unter...so geht das ganze fast 2 Jahre...
Doch immer wieder häufen sich die Erkenntnisse bei der Mutter, dass der Vater es wohl doch nicht so ganz ernst meinte und sich wohl doch noch nebenher vergnügt...und es kommt zum großen Showdown:
Wieder mal große Disskussion, Mutter geht richtig ab und der Vater knallt ihr erstmal ordentlich eine, weil sie es gewagt hat, sein Verhalten nicht länger zu dulden und sich gegen ihn aufzulehnen.Der Sohn (eingangs erwähnter Partner meiner Freundin) muss dazwischen gehen und seinen Vater vor die Türe setzen, um die ganze Situation zu entschärfen (wer weiß, was der Mutter sonst noch wiederfahren wäre in dem Temperemantsrausch, in dem sich beide befanden?!)..
Soweit so gut...man nimmt also Abstand von der Sache, voneinander...
Doch irgendwie scheint auch dieses wiederholte fremdgehen und die Prügel des Mannes die Frau nicht wachgerüttelt zu haben...im Gegenteil:Die Endlösung soll nun sein, dass der Mann sich irgendwas an der Prostata oder den Samenleitern oder was weiß ich, was es genau ist, abschnippeln lässt, damit er nie wieder Gefahr läuft, eine Errektion zu haben und Sex mit anderen Frauen zu praktizieren.
Das damit auch das Sexualleben der Eltern für immer ausgelöscht ist, muss ich hier wohl nicht extra erklären...

Das soll dann nun die endgültige Lösung sein, weil er fremdgegenagen ist?! Naja...für mich persönlich eine sehr fragwürde Art und Weise, Buße zu tun:-?
(Hat der gute Mann sein Geschlechtsteil denn so gar nicht unter Kontrolle, dass er sich so behelfen muss?!???)

Zu allem Überfluss ist die ganze Situation ja nun noch ein wenig komplizierter, indem der eben erwähnte Sohnemann es gewagt hat, sich in eine Deutsche zu verlieben, die noch dazu ein Kind hat...
Uiuiui, ihr könnt euch vorstellen, zu Hause war der Bär los und er hat das komplette Programm bekommen, als er all seinen Mut zusammen genommen hat und mit seinen Eltern darüber gesprochen hat...
"Wie kannst du uns das antun?"..."Sie hat schon ein Kind von einem anderen Mann..." ..."Ach, sie geht auch ab und an mit Freunden aus?!" "Wie bitte, sie trinkt sogar hin und wieder Alkohol?!?"
"Du bringst Schande über die Familie, so etwas unmoralisches können wir in unserer Kultur nicht dulden..." und im Hintergrund Mutti schön verzweifelt am heulen, weil sie sich doch für ihren Sohn eine bessere Frau gewünscht hat...
Ja sicher, die Deutsche ist alleinerziehend und hatte auch schon mit mehr als einem Mann Sex und hat den Vater ihres Kindes eben nicht geheiratet, weil der auch anfing, sie zu schlagen, sie zu betrügen und sie zu hintergehen&zu besteheln und sie früh genug den Absprung geschafft hat...ist sie ein schlechterer Mensch, weil sie es (im Gegensatz zu der Mutter z.Bsp.) geschafft hat, sich von diesem Menschen zu lösen?!
Ist sie schlechter, weil sie eigenständig ein neues Leben aufgebaut hat und nun den "Fehler" gemacht hat, sich in einem Moslem zu verlieben?!
Hat bei der ganzen Schote mal einer, nur ein eniziger, danach gefragt, wie viele (deutsche) Frauen, ihr türkischer Sohn vorher hatte und wie er bisher so sein Leben verbracht hat?!
Im Gegensatz zur türkischen Tochter der Familie durfte er ausgehen, in Discotheken verkehren und Alkohol konsumieren...und dass er schon einige weibliche Bekanntschaften hatte ist auch ein offenes Geheimnis...
Nee, danach hat aber niemand gefragt...alle haben auf die unmoralische Deutsche geschimpft...besonders der Vater, der sich (höchstwahrscheinlich auch mit deutschen Frauen) bis vor Kurzem, als sein kleiner Freund unterhalb der Gürtellinie noch mitgespielt hat, gerne ausserehelich vergnügnte und so seine Frau und seine ganze Familie betrogen hat, wettert bis heute aufs Übelste auf die Frau...(wobei Mutti nicht viel harmloser ist, die offensichtlich nichts von starken, selbstbewussten Frauen für ihren Sohn hält, so scheint's mir)...

Und da will mir noch jemand erzählen, es gäbe in so einem Zusammenhang keine Doppelmoral bei Moslems und wäre eine Erziehungssache?!?
Sorry, aber wer sein Kind dazu erzieht, schön die Klappe zu halten, wenn man etwas unrechtes sieht und sich dem zu fügen und ja keine eigenen Meinung zu haben und bloß immer schön streng nach kulturellen Vorgaben zu leben, ohne auch mal nach links und rechts zu sehen und sich vielleicht von da auch ein paar positive Einflüsse mitzunehmene oder gar dort sein Glück zu finden (in diese Falle das Glück in Form einer Frau aus anderen kulturellen Kreisen), der tut mir wirklich aufrichtig leid und ist für mich ein Heuchler sondergleichen!!!
 

ernamueller

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AW: "Doppelmoral" gibt es überall!

Hallo HoneyBunny,

von Deiner Warte aus betrachtet und von dem, was Du bisher erlebt hast, kann ich das, was Du hinsichtlich türkischen Familien und Doppelmoral sagst, so stehen lassen und sagen, dass dies Deine Meinung ist. Auf der anderen Seite habe ich so viel Erfahrung, dass ich weiss, dass diese Geschichten vielleicht mit anderen Nuancen, jedoch auch in deutschen Familien so oder so (Fremdgehen, Bordell, Gewalt in der Beziehung, Akzeptanzprobleme bei Partner aus anderen Nationalitäten etc.) gelebt werden. Hier wiederrum frage ich mich als "Grenzgängerin" warum wird auf der einen oder anderen Seiten immer von DER KULTUR gesprochen.

Ich möchte betonen, dass je nach Standpunkt, aus dem man etwas betrachtet, ein und die gleiche Thematik entweder als Doppelmoral oder als normal bewertet werden kann. Wenn eine Gesellschaft erkennt, dass eine andere sie bewertet ohne jedoch ihr nahe zu sein, so entstehen Fronten mit hohen Betonmauern. Dies erlebe ich tagtäglich als Türkin in der deutschen Gesellschaft, in der türkischstämmigen deutschen Gesellschaft, in der türkischen Gesellschaft und glaube inbrünstig, dass nicht nur Du auch dies erlebst, sondern jeder.

Meines Erachtens nach muss dies unsere eigene Gratwanderung sein und der Ballanceakt dort aufhören, wo Menschen um ihr Leben fürchten müssen. Dann und nur dann sage ich, ist jeder von uns gefordert - ohne Wenn und Aber und ohne irgendwelche Rücksichtnahme.

Als Individium jedoch, die in der Türkei als Muslima geboren wurde, als türkische Staatsbürgerin jedoch seit über 47 Jahren in der BRD lebt, in Deutschland 14 Schuljahre besuchte, seit über 25 Jahren berufstätig ist, deutsche und türkische Freunde hat, sich selber als Demokratin einschätzt ... also:
als Individium gehen mir solche Threads allmählich an die Nieren! Und ich frage mich warum?

Vielleicht weil ich immer mehr das Gefühl bekomme, in dieser beschriebenen Welt keine Daseinsberechtigung zu haben. Weil ich auch glaube, dass diese Welt durch Bilder geprägt werden, die überall herauf besprochen werden. Ich verleugne keine Wahrheiten nur sollten diese objektiv sein und die Suche nach Wahrheiten sollte in ALLE RICHTUNGEN gehen.

Wie oft habe ich erleben müssen:
"SIE sind Türkin?"
"Tragen Sie zu Hause einen Schleier?"
"Sie sind ja so emanzipiert, vermutlich sind sie mit einem deutschen Mann verheiratet." (Anmerkung: Mein Mann ist türkischer Staatsbürger)

Liebe HoneyBunny, nie solltest Du den Einfluss der Erziehung leugnen. Nehme doch ein türkisches Kind und erziehe es als deutsches und nehme ein deutsches Kind und erziehe es als türkisches. Was wohl glaubst Du wird das Resultat sein?*

Lieben Gruss Erna

PS: Konnte leider nicht anders

* Eventuell ein bayerisch sprechendes genetisch türkisches Kind, was Weizenbier bevorzugt und genetisch deutsches Kind, das als Imam in einer Moschee seine Vorträge mit anatolischem Akzent hält und unheimlich gerene Akide isst.
 

Lari77

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AW: "Doppelmoral" gibt es überall!

Hallo HoneyBunny,

von Deiner Warte aus betrachtet und von dem, was Du bisher erlebt hast, kann ich das, was Du hinsichtlich türkischen Familien und Doppelmoral sagst, so stehen lassen und sagen, dass dies Deine Meinung ist. Auf der anderen Seite habe ich so viel Erfahrung, dass ich weiss, dass diese Geschichten vielleicht mit anderen Nuancen, jedoch auch in deutschen Familien so oder so (Fremdgehen, Bordell, Gewalt in der Beziehung, Akzeptanzprobleme bei Partner aus anderen Nationalitäten etc.) gelebt werden. Hier wiederrum frage ich mich als "Grenzgängerin" warum wird auf der einen oder anderen Seiten immer von DER KULTUR gesprochen.

Ich möchte betonen, dass je nach Standpunkt, aus dem man etwas betrachtet, ein und die gleiche Thematik entweder als Doppelmoral oder als normal bewertet werden kann. Wenn eine Gesellschaft erkennt, dass eine andere sie bewertet ohne jedoch ihr nahe zu sein, so entstehen Fronten mit hohen Betonmauern. Dies erlebe ich tagtäglich als Türkin in der deutschen Gesellschaft, in der türkischstämmigen deutschen Gesellschaft, in der türkischen Gesellschaft und glaube inbrünstig, dass nicht nur Du auch dies erlebst, sondern jeder.

Meines Erachtens nach muss dies unsere eigene Gratwanderung sein und der Ballanceakt dort aufhören, wo Menschen um ihr Leben fürchten müssen. Dann und nur dann sage ich, ist jeder von uns gefordert - ohne Wenn und Aber und ohne irgendwelche Rücksichtnahme.

Als Individium jedoch, die in der Türkei als Muslima geboren wurde, als türkische Staatsbürgerin jedoch seit über 47 Jahren in der BRD lebt, in Deutschland 14 Schuljahre besuchte, seit über 25 Jahren berufstätig ist, deutsche und türkische Freunde hat, sich selber als Demokratin einschätzt ... also:
als Individium gehen mir solche Threads allmählich an die Nieren! Und ich frage mich warum?

Vielleicht weil ich immer mehr das Gefühl bekomme, in dieser beschriebenen Welt keine Daseinsberechtigung zu haben. Weil ich auch glaube, dass diese Welt durch Bilder geprägt werden, die überall herauf besprochen werden. Ich verleugne keine Wahrheiten nur sollten diese objektiv sein und die Suche nach Wahrheiten sollte in ALLE RICHTUNGEN gehen.

Wie oft habe ich erleben müssen:
"SIE sind Türkin?"
"Tragen Sie zu Hause einen Schleier?"
"Sie sind ja so emanzipiert, vermutlich sind sie mit einem deutschen Mann verheiratet." (Anmerkung: Mein Mann ist türkischer Staatsbürger)

Liebe HoneyBunny, nie solltest Du den Einfluss der Erziehung leugnen. Nehme doch ein türkisches Kind und erziehe es als deutsches und nehme ein deutsches Kind und erziehe es als türkisches. Was wohl glaubst Du wird das Resultat sein?

Lieben Gruss Erna

PS: Konnte leider nicht anders


Ich bin so ein Resultat, bin auch ein Grenzkind.

LG
 

HoneyBunny

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AW: türken ..doppelmoral eine identitätskrise

Ich leugen nicht die Einflüsse der Erziehung, sondern die Art und Weise, wie sie benutzt werden, um einiges zu rechtfertigen, was einfach nicht rechtens ist!

Ich kann es einfach nicht akzeptieren und mit dem Wissen, was mir in Schule, Beruf und Familie/Erziehung vermittelt wurde, vereinbaren, dass die Antwort "Das ist eben so!So sind wir erzogen worden" als Entschuldigung für so einige moralisch verwerfliche Aktionen verwendet wird...

Wurde ein Mann dazu erzogen, fremdzugehen?
Wurde er dazu erzogen, seiner Frau erstmal ordentlich eine zu verpassen, wenn sie eine eigene Meinung hat und die auch verärgert äußert?
Wurde die Frau allen Ernstes dazu erzogen, den Mund zu halten und diese verbalen wie nonverbalen Demütigungen zu dulden?
Wurde der Sohn von dieser gerade erwähnten Frau dazu erzogen, sich zwar in Ausnahmesituationen gegen seinen gewaltätigen Vater auflehnen zu dürfen, um der Mutter zu helfen und sich somit seiner bisherigen Erziehung zu wiedersetzen aber ansonsten bitte gefälligst auch schön brav den "Normen" zu entsprechen und sich anzupassen und bloß nicht aufzufallen???
Ist der Vater widerum dazu erzogen worden, eigenständig Fehltritte zu machen und es als nicht wirklich schlimm zu empfinden, die aber bei anderen Menschen nicht so großmütig zu verzeihen (wobei das ja auch immer Ansichtssache ist, ob man die Tatsache, dass die Frau alleinerziehende Mutter ist nun als einen "Fehler" ansieht oder eben nicht) ?

Ist es tatsächlich möglich, dass sich heut zu Tage noch Menschen hinter ihrer Erziehung verstecken und ihre Begründung dafür ist "Das ist so, so bin ich erzogen worden!" und keine eigenen Vorstellungen von Falsch und Richtig, von Heiß und Kalt etc. und moralischen Werten haben???

Sorry, aber mit so einer Antwort kann ich mich nicht abfinden...
 

Lari77

Active Member
AW: türken ..doppelmoral eine identitätskrise

Ich leugen nicht die Einflüsse der Erziehung, sondern die Art und Weise, wie sie benutzt werden, um einiges zu rechtfertigen, was einfach nicht rechtens ist!

Ich kann es einfach nicht akzeptieren und mit dem Wissen, was mir in Schule, Beruf und Familie/Erziehung vermittelt wurde, vereinbaren, dass die Antwort "Das ist eben so!So sind wir erzogen worden" als entschuldigung für so einige moralisch verwerfliche Aktionen verwendet wird...

Wurde ein Mann dazu erzogen, fremdzugehen?
Wurde er dazu erzogen, seiner Frau erstmal ordentlich enie zu verpassen, wenn sie eine eigene Meinung hat und die auch äußert?
Wurde die Frau allen Ernstes dazu erzogen, den Mund zu halten und diese verbalen wie nonverbalen Demütigungen zu dulden?
Wurde der Sohn dazu erzogen, sich zwar in Ausnahmesituationen gegen seinen gewaltätigen Vater auflehnen zu dürfen, um der Mutter zu helfen und sich somit seiner bisherigen Erziehung zu wiedersetzen aber ansonsten bitte gefälligst auch schön brav den "Normen" zu entsprechen und sich anzupassen und bloß nicht aufzufallen???
Ist der Vater widerum dazu erzogen worden, eigenständig Fehltritte zu machen und es als nicht wirklich schlimm zu empfinden, die aber bei anderen Menschen nicht so großmütig zu verzeihen (wobei das ja auch immer Ansichtssache ist, ob man die Tatsache, dass die Frau alleinerziehende Mutter ist nun als einen "Fehler" ansieht oder eben nicht) ?

Ist es tatsächlich möglich, dass sich heut zu Tage noch Menschen hinter ihrer Erziehung verstecken und ihre Begründung dafür ist "Das ist so, so bin ich erzogen worden!" und keine eigenen Vorstellungen von Falsch und Richtig, von Heiß und Kalt etc. und moralischen Werten haben???

Sorry, aber mit so einer Antwort kann ich mich nicht abfinden...

Man kann es nicht umbedingt Erziehung nennen den die sollte ja gut gemeint sein sondern in solchen Familien wurde es so vorgelebt.

Las solche Bekannte links liegen dazu wirst du hier von einem anständigen Türken keine Vernünftige Erklährung geben weil es die nicht gibt. Davon Distanziert man sich, man schließt so etwas aus der Gemeinschaft aus.


Lg
 
M

marion42

Guest
AW: türken ..doppelmoral eine identitätskrise

ich hab immer noch das letzte telefonat mit meinem askim im ohr..

er, der offen mehrgleisig fährt..meinte mich anpaulen zu müssen, das ich mich im letzten urlaub auch! mit nem anderen mann getroffen habe..nämlich immer dann, wenn meiner der meinung war, sich nicht um mich kümmern zu müssen, weil ja seine anderen freundinnen auch noch da waren..
so weit so gut, ich wusste ja von diesen frauen und das er noch zeit haben wollte..
also ok..wenn er, dann ich eben auch...

nur, als er mir dann anfing deswegen nen vorwurf zu machen und ich erwiederte das ich doch nur das tue was er auch tut..kam von ihm."..ach, wenn ich das tue dann darfst du das auch?"..
ja klar sagte ich ich, gleiches recht für alle..

und dann kam..." das geht aber nicht, denn seine kultur wäre eine andere!"

mein letzter satz dazu..." siehst du, meine eben auch!"...

ist schon komisch, wenn die kultur immer nur dann bemüht wird, wenn es dem eigenen vorteil gerecht wird....


lg marion :)
 

ernamueller

New Member
AW: türken ..doppelmoral eine identitätskrise

Hallo Lari77,
Du Grenzgängerin. Ich glaube eine Welt ohne Grenzen wäre für uns wohl eine Entlastung.


Hallo HoneyBunny,

ja! Die Gesellschaft, in der diese Menschen verkehren, erachtet dies als seine Normen! Akzeptiere ich für mich diese Normen? Nein! Würde ich einen Mann (egal aus welcher Gesellschaft) decken, der seine Partnerin betrügt? Nein! Kann ich diese Menschen verurteilen?

Nunmehr möchte ich Dich etwas hypothetisches fragen und meine Prämisse ist:
Zwei Gesellschaften, zwei Männer. Eine Gesellschaft, in der es für Frauen andere Normen als für Männer gibt. Die andere eine, wo für Frauen und Männer die gleichen Normen gelten. In der ersten gilt ein Seitensprung nur für Frauen als moralisch verwerflich, in der zweiten für Frauen als auch für Männer. In beiden Gesellschaft kennt jeder die Normen!

Was ist verwerflicher? Der Seitensprung des Mannes aus der ersten oder der aus der zweiten Gesellschaft?


Liebe Marion42,

falls Dein Freund ein Muslim ist, so frage ihn, wo im Koran steht, dass ein Mann fremd gehen darf.

Euch allen einen lieben Gruss Erna
 

Lari77

Active Member
AW: türken ..doppelmoral eine identitätskrise

ich hab immer noch das letzte telefonat mit meinem askim im ohr..

er, der offen mehrgleisig fährt..meinte mich anpaulen zu müssen, das ich mich im letzten urlaub auch! mit nem anderen mann getroffen habe..nämlich immer dann, wenn meiner der meinung war, sich nicht um mich kümmern zu müssen, weil ja seine anderen freundinnen auch noch da waren..
so weit so gut, ich wusste ja von diesen frauen und das er noch zeit haben wollte..
also ok..wenn er, dann ich eben auch...

nur, als er mir dann anfing deswegen nen vorwurf zu machen und ich erwiederte das ich doch nur das tue was er auch tut..kam von ihm."..ach, wenn ich das tue dann darfst du das auch?"..
ja klar sagte ich ich, gleiches recht für alle..

und dann kam..." das geht aber nicht, denn seine kultur wäre eine andere!"

mein letzter satz dazu..." siehst du, meine eben auch!"...

ist schon komisch, wenn die kultur immer nur dann bemüht wird, wenn es dem eigenen vorteil gerecht wird....


lg marion :)


Also jetzt ist wieder einer der Momente wo mir die Worte von Rebel in den Sinn kommen"Askim haben keine Ehre" und die Urlaubstürken sind ein echt schlechtes Beispiel da sie absolut untürkisch sind...

Und ja der Türkische Mann stellt gewisse Ansprüche an seine Frau und es steht den Frauen offen darauf einzugehen oder es zu lassen.

LG
 
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