Türkischstämmige Ministerin für Integration

turkish talk

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blackcyclist

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Du kannst ja nicht bestreiten dass es dieses Phänomen bei allen Minderheiten gibt. Und der Begriff hat auch schon in seriösen Medien wie der Taz seine Bestätigung erhalten.

Die Frage ist doch nicht, ob es dieses Phänomen gibt, sondern wie man es wertet.

Wenn sich jemand von seiner türkischen Kultur verabschiedet, weil ihm gewisse Aspekte der deutschen Kultur (türkisch und deutsch können beliebig ausgetauscht werden) besser gefallen, ist er kein Verräter an seinem alten Stamm, sondern orientiert sich einfach neu. Und dazu hat er jedes Recht.

Ich sammle auch keine Konsummarken, trinke Goldkrone oder tanze den Lipsi.
 

Majnomon

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blackcyclist

Gesperrt
Was ist eigentlich dümmer, wenn die Haustürken auf die Feldtürken herunterschauen, weil sie sich nicht angepasst haben oder wenn die Feldtürken auf die Haustürken herabschauen, weil sie sich angepasst haben.

Oder ist es gleich dumm?
 
S

sintostyle

Guest
Wenn sich jemand von seiner türkischen Kultur verabschiedet, weil ihm gewisse Aspekte der deutschen Kultur (türkisch und deutsch können beliebig ausgetauscht werden) besser gefallen, ist er kein Verräter an seinem alten Stamm, sondern orientiert sich einfach neu. Und dazu hat er jedes Recht.

klar hat er das Recht. Aber dann darf derjenige nicht mehr für seinen altensl Stamm sprechen.
 

grünesblau

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Bin ich eigentlich die Einzige, die verwirrt zwischen den Artikeln hin- und her klickt? In dem einen geht es um Aydan Özoguz als erste türkischstämmige Staatsministerin und in dem anderen um Aygül Özkan als Deutschlands erste türkischstämmige Ministerin - allerdings vor ein paar Jahren in Hannover. o_O
 
N

nordish

Guest
"Ich sehe nach diesem Menschenbild, von der ich vorhin gesprochen habe, was der Islam übrigens auch vorgibt – in der Erziehung, da gibt es ein Menschenbild, was konstruiert ist. Die Menschen haben nicht die Fähigkeit, ihre Sexualität zu kontrollieren. Und besonders der Mann nicht, und der ist ständig eigentlich herausgefordert und muss auch der Sexualität nachgehen. Er muss sich entleeren, heißt es, und wenn er keine Frau findet dann eben ein Tier […]"
So seriös kann die Taz ja nicht sein, oder Frau Gümüsay eben.
In dem Artikel heisst es nämlich:
"Tja, wenn selbst „die Türkin“ (und wenn sie Lust hat, auch „die Muslimin“) Kelek erzählt, dass muslimische Männer ihre Sexualität an Tieren entleeren, dann muss es halt stimmen."

Das steht da mit keiner Silbe.
 
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