N
nordish
Guest
Sintostyle, hättest du dir wenigstens den Wiki-Eintrag durchgelesen:
"Ihre Eltern kamen 1958 als Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland. Sie machten sich später mit dem Handel von Lebensmitteln selbstständig. Seit 1989 besitzt Aydan Özoğuz die deutsche Staatsbürgerschaft. Ihr Studium der Anglistik mit den Nebenfächern Spanisch und Personalwirtschaft schloss sie mit dem Magisterexamen ab. Während der Studienzeit war sie Mitglied der türkischen Studentenvereinigung Hamburg und zwei Jahre lang deren Vorsitzende. Seit 1994 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin Projektleiterin der Körber-Stiftung im Bereich „Koordination Neue Projekte“ mit dem Schwerpunkt deutsch-türkische Projekte tätig. Seit 1996 leitete sie deutsch-türkische Projekte im Bereich Jugend- und Wissenschaftsaustausch sowie Symposien zu Fragen der zwischenstaatlichen Beziehungen. Mit Annahme ihres Abgeordnetenmandats wurde Özoğuz von der Körber-Stiftung freigestellt. Özoğuz ist als stellvertretende Bundesvorsitzende die erste türkischstämmige Frau in der Parteiführung der SPD.
Özoğuz ist Mitglied des Kuratoriums der Muslimischen Akademie in Deutschland, seit 2010 stellvertretendes Mitglied im Kuratorium des Deutschen Historischen Museums und ebenfalls stellvertretendes Mitglied im Kuratorium der Stiftung Haus der Geschichte.
Am 2. März 2010 ernannte die SPD-Bundestagsfraktion Özoğuz zur Integrationsbeauftragten der Fraktion.Im März 2011 riet sie in dieser Funktion den deutschen Muslimen, die von Innenminister Hans-Peter Friedrich einberufene Deutsche Islamkonferenz zu boykottieren, weil Friedrich diese zu einer „Sicherheits-Partnerschaft“ mit dem Staat gegen Islamisten erklärt hatte. Der Boykottaufruf stieß auf Unverständnis und Kritik in Teilen der CDU und der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion."
"Ihre Eltern kamen 1958 als Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland. Sie machten sich später mit dem Handel von Lebensmitteln selbstständig. Seit 1989 besitzt Aydan Özoğuz die deutsche Staatsbürgerschaft. Ihr Studium der Anglistik mit den Nebenfächern Spanisch und Personalwirtschaft schloss sie mit dem Magisterexamen ab. Während der Studienzeit war sie Mitglied der türkischen Studentenvereinigung Hamburg und zwei Jahre lang deren Vorsitzende. Seit 1994 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin Projektleiterin der Körber-Stiftung im Bereich „Koordination Neue Projekte“ mit dem Schwerpunkt deutsch-türkische Projekte tätig. Seit 1996 leitete sie deutsch-türkische Projekte im Bereich Jugend- und Wissenschaftsaustausch sowie Symposien zu Fragen der zwischenstaatlichen Beziehungen. Mit Annahme ihres Abgeordnetenmandats wurde Özoğuz von der Körber-Stiftung freigestellt. Özoğuz ist als stellvertretende Bundesvorsitzende die erste türkischstämmige Frau in der Parteiführung der SPD.
Özoğuz ist Mitglied des Kuratoriums der Muslimischen Akademie in Deutschland, seit 2010 stellvertretendes Mitglied im Kuratorium des Deutschen Historischen Museums und ebenfalls stellvertretendes Mitglied im Kuratorium der Stiftung Haus der Geschichte.
Am 2. März 2010 ernannte die SPD-Bundestagsfraktion Özoğuz zur Integrationsbeauftragten der Fraktion.Im März 2011 riet sie in dieser Funktion den deutschen Muslimen, die von Innenminister Hans-Peter Friedrich einberufene Deutsche Islamkonferenz zu boykottieren, weil Friedrich diese zu einer „Sicherheits-Partnerschaft“ mit dem Staat gegen Islamisten erklärt hatte. Der Boykottaufruf stieß auf Unverständnis und Kritik in Teilen der CDU und der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion."