karakedi175
Member
AW: Unstimmigkeiten - für mich nicht zu verstehen
wenn das so ist...
ich greife aber nicht an, ich verteidige nur
wenn das so ist...
ich greife aber nicht an, ich verteidige nur
Oft wurde in langen Diskussionen versucht, mir diesen Glauben auszutreiben, meist von atheistischen Freunden, die mich gefragt haben, wie ich schwachsinnigerweise daran glauben könnte, dass die Menschen von Eva und Adam abstammen, wenn doch eindeutig (mit Knochenfunden usw.) belegt sei, dass wir von Affen und diese wieder von Meeresleben abstammen.
Dann frage ich zurück: Und woher kommen die Affen? Und wenn es vorher Meeresbewohner waren, woher kamen die? Und woher kommt das Plankton, aus dem angeblich alles entstanden ist? Und woher das Wasser und das Meer und die Berge, die keine Evolution durchlebt haben?
Und wenn dann die Antwort kommt: Urknall, dann frage ich: Und wer hat den verursacht? Dann kommt meist die Antwort: Irgendwelche Gasteilchen und Atome und so weiter, die irgendwann reagiert haben. Und dann frage ich: Woher kommt das Gas und die Atmosphäre UND SO WEITER
ich greife aber nicht an, ich verteidige nur
ein gedanke ist wie ein kristall mit unendlich vielen fassetten.
man kann sie drehen und wenden und jedesmal ist was wahres dran
"ich greife aber nicht an, ich verteidige nur"
"ich greife an, ich verteidige nicht nur"
"du greifst an, du verteidigst nur"
"greife ich nicht an, verteidige ich nur"
"verteidige ich nicht, greifst du an"
"denke ich an angriff, verteidige ich auch"
"angriff ist verteigen"
"verteigen ist angreifen"
"wärst du nicht, würde ich weder angreifen noch verteidigen"
"gedanken greifen an. gedanken verteidigen"
"verteidigender angriff der gedanken!"![]()
= elf freunde müsst ihr sein!!! :twisted:
Theta, es tut sich nichts, was mache ich falsch, ich schiele schon wie verrückt, mir ist auch ganz schwindlig![]()
Die Schieltechnik
Halten Sie zunächst einen Finger oder einen Stift
zwischen die Augen und dem Gemälde, und blicken Sie
auf die Stiftspitze. Dadurch schielen Sie ein wenig.
Lassen Sie die Augen in dieser Stellung und widmen
Sie Ihre Aufmerksamkeit ( aber nicht Ihren Blick! )
dem Gemälde.
Verändern Sie langsam die Entfernung zwischen Stift
und Gemälde. Wenn Sie die richtige Position erreicht
haben, stellt sich ein dreidimensionales Bild ein.