US-Forscherin: Hinter Fleischkonsum steckt ein Glaubenssystem

Dieses Thema im Forum "Lifestyle" wurde erstellt von Lynx72, 24 August 2013.

  1. Mein_Ingomann
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    Mein_Ingomann Guest

    Das Motto Vielfalt statt Einfalt passt hier sehr gut. http://www.demeter.de/Verbraucher/Aktuell/SAAT GUT BROT
    Denn dein Vergleich ist nicht nur albern sondern auch ignorant. Der Flächenbedarf für Getreide und Gemüse ist erheblich geringer als der für die Fleischproduktion. Auch der Brotkonsum kann mit oder ohne Nachdenken ("abgekoppelt vom Produktionsprozess") stattfinden. Teiglinge aus indutrieller Fertigung aus genetisch veränderten Getreidesorten, oder handwerklich gefertigtes Brot aus verschiedenen und vielfältigen Getreidearten.

    Massentierhaltung und die Verengung der Zahl der Nutztiere auf einige wenige Rassen fördert die Monopolbildung und reduziert die Artenvielfalt. Das sollte man wissen, bevor man wahlos in jede Wurst beisst.
     
  2. sommersonne
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    sommersonne Guest

    Ach nö Skeptiker, ich werde doch jetzt nicht alles wiederholen. Das kannst Du doch lieber oben selbst nachlesen.

    Der Ausbau der Chemiewelt würde nicht ausbleiben. Kann man ja mögen.

    Aber ich möchte Lederschuhe und keine Stinkefüße.
    Ich möchte Wolle auf der Haut und keine Chemiefasern, ja ok Baumwolle geht auch.;)
    Ich möchte echten Käse und keinen Chemiekram essen und nicht zuletzt, wenn ich schon Fleisch esse, dann möchte ich echtes Fleisch und keins aus dem Reagenzglas.

    Und jetzt gibt es als Mittagessen Maiskolben, erst gekocht und dann noch angebraten. Hoffe Du bist zufrieden. ;)
     
  3. Skeptiker
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    Ich würde aber dennoch gerne diese, von mir gestellte, Frage beantwortet wissen:

     
  4. sommersonne
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    sommersonne Guest

    Von mir?
    Das hat doch Sithnoppe schon gut erklärt. Da kann ich mich nur anschließen.

    Mir ist es momentan auch wichtiger wie man das oben genannte beim Menschen, und zwar durch den Menschen, rechtfertigen kann.
     
  5. Skeptiker
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    Darf ich das so verstehen, daß man das ethisch-moralische ausblendet, weil man darauf:


    nicht verzichten will?

    Dies würde sich eben auch auf die menschliche Problematik erstrecken!
     
  6. sommersonne
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    sommersonne Guest

    Weißt Du was? Du darfst verstehen was Du willst.

    Du hast offenbar nur 2 Vorschläge: guter Mensch - weil Vegetarier
    böser, bzw. ethisch-moralisch verwerflicher Mensch - weil Fleischverzehr nicht verteufelt wird.

    Vegetarier machen die Welt kein bischen besser, gerechter oder sonstwas Tolles, genauso wenig wie es die "Fleischesser" tun.
     
    Leo_69 und schneidersitz gefällt das.
  7. Skeptiker
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    Ich will es doch einfach nur verstehen!

    Es ist doch völlig legitim zu sagen: Interessiert mich nicht! Dazu sollte man dann aber auch stehen!

    Wie du es hier ja eigentlich ja schon getan hast. Für dich ist der ethische Umgang zwischen den Menschen zur Zeit wichtiger als der ethische Umgang des Menschen mit den Tieren.
     
  8. Mein_Ingomann
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    Mein_Ingomann Guest

    Die Frage nach der ethischen Rechtfertigung für das Schlachten von Tieren stellt sich aber nur in Wohlstandsgesellschaften. In den meisten Gesellschaften ist die Antwort schlicht: Hunger.
     
  9. Skeptiker
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    Skeptiker Well-Known Member

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    Bzw. der jeweilige Entwicklungsstand!
     
  10. schneidersitz
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    schneidersitz Guest

    Hunger kann man auch mit Fallobst stillen.*


    *Ironie
     
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