Der Brexit und die Folgen

Dieses Thema im Forum "Aktuelle Ereignisse" wurde erstellt von Almancali, 24 Juni 2016.

  1. Skeptiker
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    Ist doch nur konsequent ; )
     
  2. Zerd
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  3. Almancali
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    Ich habe mir nun so einiges von Nigel Farage auf YouTube angesehen. Der teilt gewaltig gegen die EU-Parlamentarier aus. Da sind schon einige recht heftige Sachen bei, die richtig unter die Gürtellinie gehen.

    Aber!

    ... der Typ hat recht!
     
  4. alterali
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    alterali Well-Known Member

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    Den will ich mir jetzt nicht auch noch antun.

    Haben wir nicht alle bei EU Magengrummeln.

    Und dann noch so einen Cre? wie der Juncker.
    Der kann schon erfrischend sein. Aber für mich ist er einer der Totengräber:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtscha...rexit-waehrungsunions-ausweiten-14309932.html
    Der Mann hat kein Gespür für nix.
     
  5. Almancali
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    Almancali Well-Known Member

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    Eine Aussage von Farage ist durchaus berechtigt. Wer sind die Eliten im europäischen Parlament, die über die Geschicke der EU entscheiden ? Niemand von uns kennt sie, niemand weiß was deren Auftrag ist und keiner von uns hat sie dort hineingewählt. Wozu wählen wir alle 4 Jahre in der BRD, wenn die Geschicke eh durch Auflagen der EU gedeckelt sind bzw. konterkariert werden ?

    Ich habe gestern eine Dokumentation auf YouTube gesehen, wo ein Reporter (der danach den Nigel Farage reportierte) durch die Straßen und Einkaufsmärkte verschiedener europäischer Länder ging und normalen Bürgern Fotos von irgendwelchen EU Funktionären zeigte. Kaum einer konnte die Gesichter identifizieren oder zuordnen - geschweige denn, deren Auftrag beschreiben. Da stellt sich die Frage, ob die EU (Brüssel bzw. Straßburg) nichts anderes ist als die Bundesagentur für Arbeit in der BRD. Ein Verwaltungsmolloch.

    Ich fand die Erklärungen, ohne sie jetzt selbst verifiziert zu haben, sehr überzeugend. Ich ertappte mich dabei, dass ich außer Juncker und Schulz, niemanden sonst aus dem riesigen Laden dort kenne.

    Europa ist eine gute Sache. Das sagt auch der Farage! Nur ist es nicht so umgesetzt worden, wie es einst geplant und angedacht war. Der Verwaltungsapparat und Rechtsbeschneidungen schnüren die Länder zunehmend ein und drücken sie in eine Haltungsstarre.
     
    Maniac gefällt das.
  6. alterali
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    alterali Well-Known Member

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    EU ist eine gute Sache. das seh ich auch so.
    Und meines Erachtens war das auch lange Zeit so.
    Trotz begradigter Gurken,

    Aber das ganze kann man nicht auf einem Rutsch abhandéln. Jedenfalls ich nicht.
    Auf jeden Fall find ich Juncker und Schnulz beide fehl am Platze.
     
  7. eruvaer
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    eruvaer Well-Known Member

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    ah ja schönes Beispiel @Almancali
    so wird es den meisten mit der EU gehen.
    statt sich nun aber mal ernsthaft zu informieren wie das alles so funktioniert, lässt man sich lieber von Bauernfängern vor Augen führen was man alles für Lücken hat und wie sehr einen das in Misstrauen und am besten gleich Panik und Ablehnung stürzen sollte.

    immer noch keine Ahnung habend schreit man dann nicht nach Informationen sondern Abschaffung dessen was man nicht versteht.

    kann man eins zu eins auch in die Flüchtlings"krise" schieben und auf zig andere Themen.....Islamophobie bspw.

    läuft.
    (nicht auf dich persönlich gemünzt)
     
  8. Almancali
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    Almancali Well-Known Member

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    ... und das sagt der Farage ja auch! Die EU ist eine gute Sache. Das Miteinander ist auch eine gute Sache. Allerdings hat Farage als Mitglied des europäischen Parlaments auch ganz andere Einsichten in dem System und sieht dort eine ganze Menge an Leuten, die da fehl am Platze sind. Da man das Molloch EU (ich meine damit ausdrücklich den Apparat in Brüssel (respektive Straßburg), nicht ändern kann bzw. das ganze System einem den Hals zuschnürt, dann muss man eben was anderes tun.... Nämlich gehen.
     
  9. Almancali
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    Almancali Well-Known Member

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    Ich glaube kaum, dass es jemanden hier in diesem Forum gibt, der mit Bestimmtheit sagen kann: er / sie hätte die Ahnung. Allerdings sollte man schon kritisch hinterfragen dürfen.

    Die Frage nach der Bauernfängerei könnte man auch an die Funktionäre der EU richten. Mich würde schon ein SOLL / IST Vergleich (Controlling) der dort vorherrschenden Zustände interessieren.

    Der "Bauernfänger" Farage - als MEP und Vertreter GB (MEP = Member of the European Parliament) haut doch die Fakten direkt den anderen MEP's im Parlament um die Ohren. Ist ja nicht so, als wenn er nur das gemeine Volk in irgendwelchen Talkshows diesbezüglich anspricht. Der nimmt im europäischen Parlament kein Blatt vor den Mund. Gegenwärtig thematisieren andere MEP's (wie z.B. Juncker, Schulz und Co.), ob die EU reformbedürftig sei.

    Ich meine: Dort im Parlament die Zeit absitzen und gute Kohle kassieren ist eine Sache. Die Ziele der EU umzusetzen eine Andere. Welche hochkarätigen Politiker sitzen denn in der EU, die die Belange und Bedürfnisse der Länder und deren Bürger vertreten ?

    Das sind jetzt so Fragen und Gedanken, die ich mir selbst gerade stelle. Vielleicht waren wir alle einfach zu naiv - im guten Glauben, dass "die" das schon machen. Ich für meinen Teil bin ziemlich dankbar über diese Situation, da es mich persönlich zum Nachdenken anregt. Sonst wäre mir das alles sicherlich weiterhin unbeachtet an mir vorbeigegangen.
     
  10. santiago
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    santiago Well-Known Member

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    Trotz BREXIT wird Grossbritannien nicht untergehen, sondern gestärkt in die Zukunft gehen.
     
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