Die meisten Deutschen lehnen Sinti und Roma ab

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alterali

Well-Known Member
Man nennt sie halt "Wirtschaftsflüchtlinge".
Wobei ich in diesem Falle den Begriff "Flüchtling", genau so wie du, missbräuchlich finde.
"Flüchtling" sollten tatsächlich nur diejenigen Menschen genannt werden, die wirklich von Not bedroht sind.
Alles andere sind Vollksgruppen, die ganz einfach nur besser leben wollen.
Bei Rumänen und Bulgaren geht es um EU-Bürger, egal welcher Volksgruppe.
Die Probleme hat die deutsche Politik kommen sehen und einfach weiter geschlafen.

Inzwischen bemühen sich die Kommunen:
In Berlin gibt es seit einigen Jahren einen Roma-Bericht, wo alle Probleme offen gelegt werden:
http://www.berlin.de/ba-neukoelln/derbezirk/roma-statusbericht.html

http://www.tagesspiegel.de/berlin/r...elegt-missstaende-und-ausbeutung/9892996.html
"Bundesweite Durchschnittswerte über hochqualifizierte Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien seien wenig hilfreich, wenn es darum gehe, was konkret vor Ort zu tun ist, merken die Verfasser kritisch an."
 

turand

Well-Known Member
Hallo, die Zeite haben sich geändert. Es sind Jahrzehnte vergangen!
Wie ich schon erwähnte, wehre ich mich dagegen, Menschen, die nur aus finanziellen Interssen nach Deutschland kommen, als "Flüchtlinge" zu bezeichnen.

Wer hier hat sie denn bis jetzt überhaupt als Flüchtlinge bezeichnet, ausser Dir?
Dieses "Wehren" implementiert, dass der Ersatzbegriff negativ konnotiert ist.
 
K

KiraS

Guest
Bei Rumänen und Bulgaren geht es um EU-Bürger, egal welcher Volksgruppe.
Die Probleme hat die deutsche Politik kommen sehen und einfach weiter geschlafen.

Ok, dann sollte die deutesche Politik jetzt bitteschön mal handeln, bevor das Haus total abbrennt.
Ich würde mich jederzeit für Flüchtlinge vor der IS einsetzen, würde notfalls noch ein Zimmer zur Verfügung stellen.
Weil diese Menschen auf Hilfe angewiesen sind.
Im Gegenzug kann Angela Merkel ja eine Familie aus Rumänien bei sich aufnehmen.
 

blackcyclist

Gesperrt
Wenn jemand von einem Land mit schlechten wirtschaftlichen Aussichten und niedrigen Löhnen in ein Land fährt, weil er sich dort bessere Chancen verspricht, dann kann man ihn durchaus Wirtschaftsflüchtling nennen. Ob das nun in den 60ern Italiener und Türken waren, in den 90ern ehemalige DDR-Bürger und heute kommen sie halt aus Bulgarien und Rumänien.
 

alterali

Well-Known Member
Wenn jemand von einem Land mit schlechten wirtschaftlichen Aussichten und niedrigen Löhnen in ein Land fährt, weil er sich dort bessere Chancen verspricht, dann kann man ihn durchaus Wirtschaftsflüchtling nennen. Ob das nun in den 60ern Italiener und Türken waren, in den 90ern ehemalige DDR-Bürger und heute kommen sie halt aus Bulgarien und Rumänien.
Wirtschaftsflüchtling find ich auch nicht ehrenrührig.
Es geht aber bei den Roma häufig auch nicht nur um besseres Ein/Auskommen.

Wenn Deutsche nach Skandinavien gehen, weil sie dort etwas besseres finden, spricht man selten von Flüchtling,
 
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