alterali
Well-Known Member
Bei Rumänen und Bulgaren geht es um EU-Bürger, egal welcher Volksgruppe.Man nennt sie halt "Wirtschaftsflüchtlinge".
Wobei ich in diesem Falle den Begriff "Flüchtling", genau so wie du, missbräuchlich finde.
"Flüchtling" sollten tatsächlich nur diejenigen Menschen genannt werden, die wirklich von Not bedroht sind.
Alles andere sind Vollksgruppen, die ganz einfach nur besser leben wollen.
Die Probleme hat die deutsche Politik kommen sehen und einfach weiter geschlafen.
Inzwischen bemühen sich die Kommunen:
In Berlin gibt es seit einigen Jahren einen Roma-Bericht, wo alle Probleme offen gelegt werden:
http://www.berlin.de/ba-neukoelln/derbezirk/roma-statusbericht.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/r...elegt-missstaende-und-ausbeutung/9892996.html
"Bundesweite Durchschnittswerte über hochqualifizierte Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien seien wenig hilfreich, wenn es darum gehe, was konkret vor Ort zu tun ist, merken die Verfasser kritisch an."