Fetthullah Gülen und seine Bewegung

Das Ding ist ja nur, dass es dem Deutschen nicht interessiert, ob ein Türke (Erdogan) ein Problem mit einem anderen Türken (Fetullah) hat. Aus der Wahrnehmung heraus, handelt es sich um ein innerpolitisches Problem, welches die Türkei für sich klären muss. Es darf und soll nicht sein, so meine Wahrnehmung, dass dieses Problem auf dem Grund und Boden eines fremden Landes ausgetragen wird. Als Beispiel sei hier der Mob in Gelsenkirchen genannt. Natürlich trägt Erdogan mit seiner pragmatischen Politik und reißerischen Rhetorik nicht zu einem verbesserten Weltbild bei.
 
Wenn der Putschist Gülen Fantomas ist, ist der Erdogan der alles inszeniert haben soll, eine Metamorphose von Fantomas, Robert de Niro, Roland Emmerich, David Copperfield, Superman und der Rattenfänger von Hameln. Meiner Meinung nach passt nur das letztere
Fragt sich wer nun die Ratten sind die vertrieben werden sollten und ertrunken sind - und wer die Kinder sind die er als Strafe entführt hat.
 

Danke ;)

Ohne die genauen Hintergründe zu kennen, aber genau zu wissen, dass Gülen ein doch recht "schlimmer Finger" ist, hat mich nur gewundert, dass eine deutsch-türkische (oder andersherum) Userin inzwischen auch schon im Hinterkopf zu haben scheint, dass die nicht die PKK oder der IS hinter den Anschlägen steckt. Erst recht, wenn man aus der Türkei nichts anderes hört und liest, dass scheinbar für alles Schlimme, was im Lande passiert, nur Gülen und seine Verbinindung dahinter steckt.

Wenn man das weiter spinnt -ohne die entsprechende Userin im Besonderen zu meinen- ist es bis zur nächsten Verleumdung und Anzeige nicht mehr weit und die "Säuberung" verselbstständigt sich.
 
Das Ding ist ja nur, dass es dem Deutschen nicht interessiert, ob ein Türke (Erdogan) ein Problem mit einem anderen Türken (Fetullah) hat. Aus der Wahrnehmung heraus, handelt es sich um ein innerpolitisches Problem, welches die Türkei für sich klären muss. Es darf und soll nicht sein, so meine Wahrnehmung, dass dieses Problem auf dem Grund und Boden eines fremden Landes ausgetragen wird. Als Beispiel sei hier der Mob in Gelsenkirchen genannt. Natürlich trägt Erdogan mit seiner pragmatischen Politik und reißerischen Rhetorik nicht zu einem verbesserten Weltbild bei.


Einseitige Berichterstattung verfälscht aber das Gesamtbild. Wenn, dann sollte der "Deutsche" über den gesamten Ausmaß der Ereignisse informiert werden oder gar nicht.
 
Danke ;)

Ohne die genauen Hintergründe zu kennen, aber genau zu wissen, dass Gülen ein doch recht "schlimmer Finger" ist, hat mich nur gewundert, dass eine deutsch-türkische (oder andersherum) Userin inzwischen auch schon im Hinterkopf zu haben scheint, dass die nicht die PKK oder der IS hinter den Anschlägen steckt. Erst recht, wenn man aus der Türkei nichts anderes hört und liest, dass scheinbar für alles Schlimme, was im Lande passiert, nur Gülen und seine Verbinindung dahinter steckt.

Wenn man das weiter spinnt -ohne die entsprechende Userin im Besonderen zu meinen- ist es bis zur nächsten Verleumdung und Anzeige nicht mehr weit und die "Säuberung" verselbstständigt sich.



Ich zweifle schon die ganze Zeit an den Schuldigen, welche Erdoğan hinter jedem Anschlag gleich zu wissen glaubt. Meine Theorie ist auch nicht weit hergeholt, wenn man den Eindruck hat, dass Erdoğan hier nach Lust und Laune nach einem Anschlag sofort diejenigen benennen kann.
 
Einseitige Berichterstattung verfälscht aber das Gesamtbild. Wenn, dann sollte der "Deutsche" über den gesamten Ausmaß der Ereignisse informiert werden oder gar nicht.

Das wollen die nicht, auch deren Presse hat ne politisch, geostrategische Agenda, dass die aus institutioneller Basis ideologisch vordiktiert bekommen.


Über den Report der Times UK z.B wirste in Deutschland nix lesen.
 
Einseitige Berichterstattung verfälscht aber das Gesamtbild. Wenn, dann sollte der "Deutsche" über den gesamten Ausmaß der Ereignisse informiert werden oder gar nicht.
Die Deutschen werden doch gar nicht (bis kaum) über diese Güllen-Bewegung (Hizmet) informiert, weil es niemanden interessiert. Die Berichterstattung geht ja hauptächlich um den Flüchtlingsdeal, Visafreiheit und permanente Drohungen seitens Erdogan gegenüber der EU (respektive Deutschland).

Das Interesse der Medien bezieht sich auf die Wechselseitige Beziehung zwischen der Türkei und der EU und der damit verbundenen Interessen. Das Interesse der EU (respektive Deutschland) wie folgt:

- Flüchtlingsdeal
- Visafreiheit
- Drohungen seitens Erdogan (jetzt wieder gegen Italien)
- Ausgehebelte Rechtstaatlichkeit in der Türkei (wegen dem Putsch) - und das bei einem Land, welches offiziell einen Mitgliedsantrag für die Aufnahme in die EU gestellt hat
- Menschenrechtsverletzung
- Gemeinsame Terrorbekämpfung (z.b. ISIS)
- Flüchtlingsproblematik usw.

Güllen-Bewegung ist eher ein Randthema, das hier wirklich niemanden interessiert. Aus Sicht des Deutschen sind das alles Verrückte, die sich gegenseitig die Fresse einschlagen (bildlich gesprochen). Die Deutschen wünschen sich eher, sich mit ihren Problemen und Sorgen zu befassen. So meine Sichtweise.
 
Die Deutschen werden doch gar nicht (bis kaum) über diese Güllen-Bewegung (Hizmet) informiert, weil es niemanden interessiert. Die Berichterstattung geht ja hauptächlich um den Flüchtlingsdeal, Visafreiheit und permanente Drohungen seitens Erdogan gegenüber der EU (respektive Deutschland).

Das Interesse der Medien bezieht sich auf die Wechselseitige Beziehung zwischen der Türkei und der EU und der damit verbundenen Interessen. Das Interesse der EU (respektive Deutschland) wie folgt:

- Flüchtlingsdeal
- Visafreiheit
- Drohungen seitens Erdogan (jetzt wieder gegen Italien)
- Ausgehebelte Rechtstaatlichkeit in der Türkei (wegen dem Putsch) - und das bei einem Land, welches offiziell einen Mitgliedsantrag für die Aufnahme in die EU gestellt hat
- Menschenrechtsverletzung
- Gemeinsame Terrorbekämpfung (z.b. ISIS)
- Flüchtlingsproblematik usw.

Güllen-Bewegung ist eher ein Randthema, das hier wirklich niemanden interessiert. Aus Sicht des Deutschen sind das alles Verrückte, die sich gegenseitig die Fresse einschlagen (bildlich gesprochen). Die Deutschen wünschen sich eher, sich mit ihren Problemen und Sorgen zu befassen. So meine Sichtweise.


Die Realität schaut bekanntlich anders aus. Der Flüchtlingsdeal wird aktuell durch einen Militärputsch gefährdet. Um den Grund dieser Gefährdung wirklich zu verstehen, sollte auch die Gülen-Bewegung ins Fokus rücken. Ansonsten ist es nur eine halbe Aufklärung. Immer zu behaupten, RTE vermutet die Gülen-Bewegung und er wollte sie schon immer loswerden, erweckt den Eindruck einer Willkür.
 
Der Flüchtlingsdeal wird aktuell durch einen Militärputsch gefährdet.
Der Flüchtlingsdeal wird durch einen autokratischen Querschläger konterkariert. Mit dem Putsch - und dem bekannten Ausgang - hat das alles recht wenig zu tun. Technisch gesehen, ist alles beim Alten. Der Deal ist daher gefärdet, da seitens der türkischen Regierung die "Flüchtlingskarte" gespielt wird. Auf den Rücken und zu den Lasten der Flüchtlinge. Es werden Forderungen gestellt und Drohungen ausgesprochen.

Ein vernünftiges demokratisches Verhalten zweiter befreundeter Staaten (und einem potentiellen neuen EU-Mitglied (und Antragssteller)), sollte nicht auf Drohungen basieren und schon garnicht mit Erpressungen dahergehen. Ein Miteinander sähe so aus, dass man gemeinsam ein Problem zum Wohle eines anderen Volkes (Syrien9 löst. Zur Entlastung aller Seiten.
 
Ich zweifle schon die ganze Zeit an den Schuldigen, welche Erdoğan hinter jedem Anschlag gleich zu wissen glaubt. Meine Theorie ist auch nicht weit hergeholt, wenn man den Eindruck hat, dass Erdoğan hier nach Lust und Laune nach einem Anschlag sofort diejenigen benennen kann.


Sagen wir mal so, damit @Doris mich nicht falsch versteht. Ich wäre nicht überrascht, wenn jetzt plötzlich durch RTE behauptet wird, dass hinter all diesen Anschlägen die Gülenisten stünden, und es sogar dafür auch noch Beweise geben würde.
 
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