F
~FiNi~
Guest
AW: gestern bei aldi....
veto...es ist die gesellschaft die die erste flasche zum hals führt..
sei es der "allseits beliebte" kinderschnaps, mit denen kleine kinder auf familienfeiern zum mittrinken animiert werden, es sind die cliquen, die wenige jahre später meinen "ohne vollsuff keine richtige party",
später entscheidet dann meist das umfeld..sprich wird dort viel oder wenig getrunken..
oder es kommen sprüche ( oft bei meinem vater, wenn er gerade mal trocken war) von bekannten..."komm, trink doch einen mit, ein schnaps kann doch nicht schaden..bla bla bla).
da alkohol botenstoffe hat, die sich an die nervenzellen des körpers ansetzen und damit die sucht programieren, ist es eine schleichende entwicklung, bei vielen, bis zum wirklichen alkoholismus..
viele pflegen den ja auch schön zu hause, so das andere davon gar nichts mitbekommen.
die wege zum suff können sooooo unterschiedlich sein, wie jedes leben als solches.
ja, alkoholiker sind sehr anstrengend für die familien..die letzten jahre meines vaters waren nicht toll für uns, ihn ewig besoffen und dummes zeug labernd , im morgenmantel, vor uns zu sehen.
denn ohne alkohol war er ein wunderbarer mensch, hatte was in der birne und mit ihm war echt was los..
aber der übliche konsum beim fussball und auch sehr viel auf arbeit, forderten dann irgendwann den tribut..alk und tod mit 56...
aber tyrannisiert..nein, das hat er uns nie
wo ich absolut mit dir konform bin...männer die ein alkoholproblem haben, kommen nicht im ansatz in frage, bei einer möglichen partnerwahl..( ein säufer reicht fürs leben..;-) )
Intoleranz? Krankheit? Ok, aber eine selbst gewählte. Niemand hat Alkoholikern eine Flasche an den Hals gesetzt und gesagt: "Trink!". Freiheit hört in der Regel dort auf, wo man anfängt, die eines anderen zu beschneiden. Wer sich im stillen Kämmerchen der Welt "entsaufen" möchte, bitte, wenn es sonst keine Leidtragenden gibt. Aber: Alkoholiker tyrannisieren Familien, zerstören sie, richten in der Seele ihrer Angehörigen nicht unbeträchtliche Schäden an. Wenn Du es selbst erlebt hast und trotzdem noch Verständnis aufbringen kannst, Chapeau. Ich habe es auch selbst aus nächster Nähe erlebt und habe keinerlei Verständnis. Vielleicht habe ich deshalb bei der Partnerwahl auch immer darauf geachtet, dass die Männer keinen Alkohol trinken.
veto...es ist die gesellschaft die die erste flasche zum hals führt..
sei es der "allseits beliebte" kinderschnaps, mit denen kleine kinder auf familienfeiern zum mittrinken animiert werden, es sind die cliquen, die wenige jahre später meinen "ohne vollsuff keine richtige party",
später entscheidet dann meist das umfeld..sprich wird dort viel oder wenig getrunken..
oder es kommen sprüche ( oft bei meinem vater, wenn er gerade mal trocken war) von bekannten..."komm, trink doch einen mit, ein schnaps kann doch nicht schaden..bla bla bla).
da alkohol botenstoffe hat, die sich an die nervenzellen des körpers ansetzen und damit die sucht programieren, ist es eine schleichende entwicklung, bei vielen, bis zum wirklichen alkoholismus..
viele pflegen den ja auch schön zu hause, so das andere davon gar nichts mitbekommen.
die wege zum suff können sooooo unterschiedlich sein, wie jedes leben als solches.
ja, alkoholiker sind sehr anstrengend für die familien..die letzten jahre meines vaters waren nicht toll für uns, ihn ewig besoffen und dummes zeug labernd , im morgenmantel, vor uns zu sehen.
denn ohne alkohol war er ein wunderbarer mensch, hatte was in der birne und mit ihm war echt was los..
aber der übliche konsum beim fussball und auch sehr viel auf arbeit, forderten dann irgendwann den tribut..alk und tod mit 56...
aber tyrannisiert..nein, das hat er uns nie
wo ich absolut mit dir konform bin...männer die ein alkoholproblem haben, kommen nicht im ansatz in frage, bei einer möglichen partnerwahl..( ein säufer reicht fürs leben..;-) )